| Nach dem Ende der Liga gab es über
einen langen Zeitraum - abgesehen von den Cups - nur Fun-Spiele im Drachenwald.
So wurde im Herbst von Gunnar, Krabat, Morgana, White Dragon und Mystic
Phoenix eine Turnierform erdacht, die sich eng an die Weltliga TOH anlehnte.
Die Punktberechnung wurde übernommen und im Dezmber 2000 starte das
Drachenwald-Tournament mit einem Sieg von Minos über Mystic Phoenix.
Da die Beteiligung am DWT für Heroes 3 im Laufe der Zeit deutlich
abgenommen hatte, wurde es im Juli 2002 nach 851 Spielen, die von 109 Spielern
absolviert wurden, Zeit für einen Neuanfang.
Die Idee, die von Motorschaaf und Mystic Phoenix entwickelt wurde, wurde
Mitte Juli als Drachenwald-Battlefield ins Leben gerufen und sowohl für
Heroes 3 als auch nach Erscheinen des Multiplayer-Patches im Oktober für
Heroes 4 gestartet.
Dort kommte man im fiktiven Königreich Hexagonien Ländereien erwerben und sich auf dessen Landkarte ausbreiten. Von Juli 2002 (H3) bzw. November 2003 (H4) bis Ende 2003 wurden in H3 ca. 650 und in H4 ca. 550 Spiele bestritten
Nachdem auch dort die Beteiligung geringer wurde, entwickelte Xarfax mit Hilfe von Mystic Phoenix das sogenannte Battle for Relics. Hier wurden verschieden Helden teilwiese sehr interessante Boni verpasst, wobei es darum ging, mit jedem dieser Helden ein Spiel zu gewinnen, um so eines der titelgebenden Relics zu erlangen. Das Heroes 4-Torunament wurde mit normalen Regelnwietegefphrt aber mangels Interesse nach einem Jahr, in dem 30 Spiele absolviert wurden, eingestellt.
Nach dem Erscheinen von Heroes 5 im Jahr 2006 nahmen auch die Heroes 3.Spieel deutlich ab, so dass es nicht mehr lohnenswert war ein H3-Ranking zu führen, so dass das DW-Battle fr Rellics nach über 600 Spielen in den verdienten Rihestand ging.
Während für Heroes 5 zunächst ein normales Leiterturnier startete, wurde das Ranking mit Erscheinen des zweiten AddOns Tribes of the East resettet und zusätzlich die Option angeboten, Boni zu erlangen, sollte manmit jedem der 8 Helden eines Volks ein Spiel gewonen zu haben.
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