Die besten H3 Maps?

  • Wenn du schwere Maps suchst, empfehle ich Way Home (schwer), und Xiedu ( unglaublich schwer), beide vom selben Erbauer, n Typ namens Season. Hat auch noch andere Maps gemacht, weiß aber nicht mehr, wie die heißen.


    Ansonsten empfehle ich Die Ritter der Kokosnuss, und den Jabberwocky, auch beide vom selben Ersteller, Könich Rösisch.


    Gruß, Nautilus

  • Habe gestern mal Way Home angefangen...nachdem ich Unleashing the Bloodthirty zwar runtergeladen hatte, aber im Auswahlmenü nicht finden konnte :(


    Boah sowas habe ich noch nie gespielt :) Ist ja wirklich ziemlich viel try&error dabei...weißt du zufällig noch wie/wo ich meine zweite Stadt finde nachdem nach W1 ein Hero ins Startgebiet fällt mit 300 Drachen :o


  • Ups, da wurden (mal wieder?) die 'schwierigsten' Karten mit den besten Karten verwechselt.
    Aber: Irren ist menschlich, heißt es.


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    Griaß di'
    Tobius

  • Ich für meinen Teil würde eine schwierige Rätselmap einer langweiligen (aber schön gestalteten) Storysuppe vorziehen.



    LOL, jetzt sogar schon doppelte Verwechslung: Eine vernünftige "Storysuppe" ist per definitionem nicht langweilig, gerade weil sie über sich abnutzendes und monotones Metzeln oder Heroes-Bugs-Ausnutzen bzw. Reload-Orgien-Feiern hinaus geht. Aber ich schätze, diese Verwechslungssache ist dem eigenen Spielverständnis geschuldet: Spielt man das Spiel oder spielt man gegen das Spiel, das ist hier die Frage.


    [font='Impact, Compacta, Chicago, sans-serif']

    Griaß di'
    Tobius

  • Wer Herodes spielt, um eine gute Geschichte zu hören, der ist auch ein wenig komisch.


    LOL, und warum sollte man nicht eine "gute Geschichte" von "Herodes" (sic!) erwarten?
    Dass es zu Heroes sogar Kampagnen von Seiten der Entwickler mit recht umfangreichen Storylines erstellt wurden, das weißt du aber schon, oder?


    Und überhaupt: Ich lehne mich mal aus dem Fenster und behaupte, dass in einem gewissen Sinne jedes gute Spiel eine gute Geschichte erzählt oder erlebbar macht.


    Das fängt schon mit Mensch ärgere dich nicht an, wo nämlich ganz große Gefühlsgeschichten erlebbar werden (Neid, Hass, Euphorie etc.), und wenn ich an die wirklich guten (modernen) Computerspiele erinnere, dann sind die alle auch oder gerade deswegen so gut, weil sie in Sachen Geschichte herausragen: CIV II, Baldur's Gate II, Planescape Torment, Half Life 2, Deus Ex, BioShock, TES III: Morrowind, Warcraft III, GTA: Vice City usw. usf.


    Und also wenn Heroes ein "gutes" Spiel ist, was du und ich wohl genauso positiv beantworten werden, und zwar ein Spiel, das bekanntlich im Wesentlichen spielbare Karten ausmachen, dann heißt das was für die (Karten-)Stories?


    think, think, think...


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    Griaß di'
    Tobius

  • Conan Mag meinetwegen stimmen, aber worauf ich ursprünglich hinauswollte, war, dass ich, wenn ich die Wahl hätte zwischen der schwierigen Karte, und der, in der ich eine Geschichte erzählt bekomme, die Kämpfe aber zu leicht sind, und die mit der Zeit langweilig wird, wählte ich erstere, denn sonst meinte ich, dass ich mit dem Spielen jener Karte Zeit vergeudet hätte, in welcher ich etwas sinnvolleres hätte machen können. Und auch wenn es wahre "Meisterwerke" in Punkto Storyline geben mag, so glaube ich nicht, dass auch nur eine davon an ein gutes Buch heranreichen kann, deine Meinung in Ehren ;)


    Tobius


    LOL, und warum sollte man das doch? In bisher keiner meiner gespielten Karten war es mir möglich, eine Persönlichkeit in den Spielcharakteren zu erkennen, was auch daran liegt, dass Karten dafür zu kurz dauern. Und auch strebte ich in noch keiner Karte dem nächsten Ereignis mit viel Freude entgegen, in Büchern passierte mir dies aber schon des öfteren. Warum wohl? Mag sein, dass Werke mit einer unglaublichen Geschichte existieren, und die auf mich nicht als diese wirkte.


    Des Weiteren ist Herodes nicht mit Spielen wie Mensch ärgere dich nicht zu vergleichen. Während in Spielen wie dem eben genannten, eine Gemeinschaft am selben Spiel beteiligt ist, und das Spiel nur ein Mittel zum herbeiführen von Konversation, so ist das bei Computerspielen (Ausnahme: Mensch ärgere dich nicht- Das Computerspiel :P ) nicht der Fall. In der Regel sitzt der Spieler alleine vor einem Bildschirm, und wenn dieser dann so extreme Emotionen wie Hass und Neid verspürt, so ist dies zu bedauern.


    Vielleicht bin ich aber auch nur ein emotionsloser Mensch.


    Sers'

    Nautilus

  • LOL, du behauptest doch, es sei nicht angebracht, von Heroes eine gute Geschichte zu erwarten: Dann, könnte man denken, müsstest du auch ein paar Pfunde in der Hand haben, die die These entkräften, dass von Heroes eine gute Geschichte zu erwarten sei. Andernfalls kann man mit Recht von Heroes eine gute Geschichte erwarten (denn es spricht ja offensichtlich nichts dagegen).


    Heroes "im Ganzen" (Wie viele Spieler? Spieldauer? Spielmedium (wtf?)? etc.) ist vielleicht nicht mit Mensch ärgere dich nicht zu vergleichen: Aber habe ich das irgendwo getan?


    Es ging nur um einen Aspekt, den beide teilen: Sie machen eine "Geschichte" erlebbar oder erzählen sie. (Dass dies zum einen in Gemeinschaft und zum anderen (in der Regel) ohne Gemeinschaft erfolgt, macht in der Sache, dass trotzdem eine "Geschichte" erlebbar oder erzählt wird, keinen Unterschied.) Damit dies der Fall ist, müssen nicht identische Emotionen wachgerufen werden, denn schließlich handelt es sich auch nicht um dieselbe Geschichte, die Mensch ärgere dich nicht und Heroes erzählen.


    Und außerdem: Ich verglich Heroes in Sachen Geschichte nicht nur mit jenem Brettspiel, sondern auch (oder vor allem?) mit anderen Computerspielen (und die genannten übrigens alle eigentlich ohne Gemeinschaft gespielt werden)... ;)


    [font='Impact, Compacta, Chicago, sans-serif']

    Griaß di'
    Tobius