Beiträge von Lord Otto

    H1: Elf, Phönix
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    H3: Großelf
    H4: Elf
    H5: Arkaner Schütze (unbalancierteste Einheit aller Zeiten!)


    Denke, es wird hier nicht viele Diskussionen geben.

    Zitat

    Original von Novarius
    zu 1. NEIN, Champions Greifen und Junker sind die Kerneinheiten, die lvl 2 Shooter sind es nicht.
    zu 5. NEIN die MJ sind die besseren, nicht die AS
    zu 8. die Alte Aufwertung der Mages ist Definitiv Kerneinheit Nummer 1, dann die Titanen, die Katzen stehen meist bloss daneben und schauen zu wie alles stirbt bevor es ankommt, die Kittys kommen erst ins rennen wenn sie Speed/Ini Artefakte Intus haben.


    Ich kann natürlich der Versuchung nicht widerstehen...
    :D


    1. Nun, Champions sind zu teuer, die habe ich nach den Engeln, also zu spät. Junker (Vindicators?) sind extrem lahm, wenngleich sie Potential haben. Greifen... Äh, haben die was Besonderes, was sie gegen andere schnelle Einheiten ankommen lässt?
    Dougal erscheint mir die logische Wahl, aber auch Vittorio. Ich schlage vor, du schaust mal in die Foren von Communities wie heroesofmightandmagic.com, da wird dir meine Meinung recht gut explizit erklärt.
    Ich räume jedoch ein, dass Haven sehr vielseitig ist. Ich lege viel Wert auf das anfängliche Creeping, davon hängt das gesamte Spiel ab. Greifen... Nun ja, Haven ist der Alleskönner, mit Greifen kann ich mich halbwegs anfreunden.


    2. Ab einer gegnerischen Defi von 22+ machen Arkane IMMER mehr Schaden. Und die greifst du dann halt an. Arkane haben den sehr wichtigen Ini-11-Wert, der sie schneller als die meisten anderen Schützen und besonders die MJs macht. Und eine tote Einheit braucht keine Initiative mehr abgezogen zu bekommen.
    Ich verweise noch einmal freundlich auf internationale Foren, das Thema ist schon ausgereizt worden. Und die Arkanen haben am Ende gewonnen, Punkt.


    3. Ja, Erzmagier sind enorm wichtig am Anfang. Aber leider sind die Schwefel-Kosten schmerzvoll und EMs sind fragil. Der Held muss ja viel zaubern, also stabile Einheiten haben. wenn man jetzt bedenkt, dass Sylvans Druiden in etwa gleich stark (oder stärker gegen einzelne Stacks) sind und noch die Jäger hinzu kommen, büßt Akademie seinen Distanzvorteil schnell ein. Es ist tatsächlich der Titan, der die schlechten Gremlins (fürs Creeping allerdings nützlich) ausgleicht und nun endlich das überlegene Distanzpotential ausfaltet.
    Kurz gesagt: Erst der Titan macht Akademie zu einer besonderen Einheit, er verkörpert nun einmal die Spezialität dieser Fraktion.




    @ Deadbuthappy:
    Gewöhn dich nicht zu sehr dran, meine Vampirprinzen sind mir immer noch lieb!
    :devil:
    :P
    Aber für den Moment:
    :bier:

    Ich wähle Halo, weil die Mehrheit des Mittelstandes in Amerika das Spiel spielt. Es gibt sogar Erfrischungsgetränke mit Master-Chie-Aufdruck und MLG hat seine eigene Dr.-Pepper-Cola-Dosen!
    Du versuchst das gleiche, deine guten Erfahrungen führst du als Gegenbeispiel an. Ich sage mal, wenn ich ein Spiel über fünf Jahre hinweg sehr ausführlich verfolge, mich aktiv an diversen Online-Foren über das Spiel beteilige und eine Veränderung beobachte, dann sollte das schon Aussagekraft haben. Studien beruhen auch auf Erfahrung und das ist sehr wissenschaftlich.

    Zitat

    Original von eXeKuToR
    Ich fing mit den Assassinen an, weil du den Teufel neben anderen für micht nur schwer nachvollziehbaren Faktoren auch wegen ihres Aussehens als "gut" darstelltest. Und deiner Argumentation nach sind die Lvl7er die nutzlosesten Einheiten im Spiel, da man sie als Letztes bekommt...na dann spiel doch ohne sie ;)


    Das Aussehen nicht für das Spielgeschehen entscheidend ist, ist natürlich klar. In einer Spielbarkeitsbewertung ist visuelle Bewertung unangebracht.
    Aber:
    Wir spielen dieses nette Spielchen vor allem wegen des Spaßfaktors. Ich mag Heroes für die vielen unterschiedlichen, gut ausgearbeiteten Kreaturen. Deshalb spiele ich es und deshalb ist DbHs "B-Note" durchaus lesenswert. In internationalen Boards gibt es solche Bewertungsthreads schon lange und hier im Drachenwald gab es mal einen ähnlichen Thread. Ich werde gleich mal einen eigenen aufmachen.


    Was die Sache mit dem Nutzen von Lv1-Kreaturen und Lv7-Kreaturen angeht, so verweist DbH auf so genannte "Key Units" -
    und ich stimme ihm vollkommen zu!
    Ja, ich könnte tatsächlich ohne die Lv7-Kreaturen leben (außer bei Akademie). Warum? Weil sie bei standardmäßigen Mehrspieler-Einstellungen eh zu spät kommen, um das Spielgeschehen zu beeinflussen. Deine Brecher kloppen keine Minen frei ("Creeping") oder suchen den schnellen Kampf ("Rushing"). Tatsächlich hast du im Multiplayer so wenige davon, dass sie kaum etwas zum Kampf beitragen. Denn die Entwicklung des Helden und die Erkundung der Map, sowie das Sammeln von Rohstoffen, ist meist lange vor den Lv7-Kreaturen abgeschlossen.
    Lixue hat es im Haven-Thread sehr schön gesagt, in Woche 3 ist er bei dir. Spätestens. Da hast du keine großen Kreaturen und erst recht nicht die Rohstoffe für sie.
    Insofern:


    Key Units:


    1. Haven
    Der X-Bowman.
    Dougal, Creeping, Training. Muss ich noch mehr sagen?


    2. Stronghold.
    Ehrlich gesagt, ich mag die primitiven Orks nicht und bin deshalb kein Experte. Ich mag Fernkämpfer, deshalb bin ich wohl voreingenommen. Ich finde jedenfalls, dass die einzigen Shooter der Orks etwas Besonderes für diese sind.


    3. Bergfestung.
    Ich habe seit ToE kein einziges Spiel mehr mit den Zwergen gezockt, deshalb bin ich sicher nicht mehr up-to-date. Ich denke aber, dass die einzige offensive Low-Level-Unit, das Bärchen, schon wichtig ist.


    4. Inferno.
    Die Hündchen und Pferde sollten es sein. Sind wahnsinnig zerstörungswütig und dafür recht günstig.


    5. Sylvan.
    Jäger, Arkane Schützen. Keine Diskussion notwendig, weil allgemein so zustimmend. Ich rolle das Thema MJ vs AS jetzt nicht auf, denn die Arkanen sind einfach besser, das sieht der Großteil der internationalen Community auch so.


    6. Dunkelelfen.
    Oh, sind es wirklich die Einheiten, die hier auffallen? Die aufgeladenen Zauber können alles platt machen, solange man Mana hat. Wenn es wirklich um Einheiten gehen soll, dann sind es wohl die Stalker, die unterstreichen die Nützlichkeit von Destro-Zaubern mal so richtig. Ansonsten haben wir noch eine bedeutende, wenn auch teure, Lv7-Einheit. Allerdings verstehe ich persönlich den Hype um die Blackies nicht so recht.


    7. Necropolis.
    Vampire. Ob Lords, Prinzen oder Kammerjäger, Hauptsache Vampire.


    8. Akademie.
    Und hier haben wir ein Problem, denn Akademie schwächelt anfangs stark. Die Shooter sind den meisten anderen unterlegen, die Nahkämpfer sind zu lahm oder zu schwachbrüstig. Ab Level 6 kommt die erste große Bestie und der Titan ist dann der einzige Level-7-Shooter. Und DAS ist dann die entscheidende Einheit, denn auf einmal muss der Gegner immer zu einem kommen und die ach so lahmen Nahkämpfer spielen endlich mit.
    Darüberhinaus ist der Held immens wichtig, Akademie verlässt sich im Gegensatz zum Tower sehr stark auf die Sprüche des Helden.

    @ Exekutor:
    Die Politiker haben damit mal gar nichts zu tun, die hören nur auf spezielle "Experten-Teams". Diese erlauben sich meiner Meinung nach auch häufig Fehltritte in beide Richtungen. Es ist hier die Aufgabe der Eltern, sich zu informieren. Die Zahl auf der verpackung ist nur eine Richtlinie, soll den Eltern das Leben erleichtern. Leider wird es ignoriert (Kind kauft selber) oder dogmatisch vergöttert (King muss noch zwei Wochen bis zum Geburtstabg warten).
    Ich persönlich finde, die Eltern haben die Pflicht, sich ganz genau über die Medien ihrer Kinder zu informieren und dann SELBST abzuwägen, ob das Spiel sinnvoll sei.
    Was den "Kinderschutz für Erwachsene" angeht... Nun, das ist lächerlich und mal wieder ein Beweis dafür, wie wenig du als deutscher Bürger doch über dein Leben entscheiden darfst (Privatversicherung lässt grüßen!).


    @ Delirious Nomad:
    Natürlich macht es einen Unterschied, denn bei Ballerspielen bist du meistens von Adrenalin gepeitscht und leggst wenig Wert auf soziale Interaktion. Schon mal von einem Teammitglied erschossen worden? Passiert bei "Halo" dauernd und die Reaktionen sind nicht grade freundlich. Liegt daran, dass der Gegner auch noch schießt und keine Zeit für förmliche Entschuldigungen oder Ähnlichem bleibt. Also behält man einen rauen Ton bei sich, der einfachheit halber. Und irgendwann legst du diesen rauen Ton im realen Leben nicht mehr ab, weil du dich so daran gewöhnt hast.
    Jepp, je länger du im Internet hockst, desto schneller gewöhnst du dich. Und nein, es ist nicht das Blut, das Schuld an dem Verlust der sozialen Kompetenz ist. Es ist das Internet, das ironischerweise eigentlich Menschen zusammenbringen sollte.

    Dass es spezielle "No-Blood-for-the-Germans-Versions" gibt, finde ich eine Frechheit. Ich denke mal, damit wird dem Käufer einfach Qualität vorenthalten. Es wäre sinngemäßer, einfach mal einen Jugendschutz tatsächlich einzuhalten, aber welcher Verkäufer hat schon Skrupel, für ein paar Euronen Fischers Fritze ein "eigentlich ganz harmloses" Spiel zu verkaufen?
    Meine Erfahrung bezüglich der Verrohung von Jugendlichen erstreckt sich über die letzten fünf Jahre. Allerdings nicht mit deutschen Kindern, sondern mit amerikanischen. Videospiele, die als FSK 18 indiziert wurden, werden zunehmend von 12-jährigen gespielt. Natürlich über das Internet und exzessiv. Um es vorsichtig auszudrücken: diese Kinder sind nicht gerade die freundlichsten am Mikrophon und an der Tastatur zeugen sie von wahnsinniger... Unintelligenz.
    Wer schon mal einen Shooter online gespielt hat, wird mir über die Rauheit in der Lobby zustimmen. Und über das geistige Niveau. Ein Zusammenhang zwischen aufreibenden Gewaltspielen und rapide abfallender sozialer Kompetenz der Spieler zwängt sich förmlich auf.

    Zitat

    Original von Novarius
    Otto vergiss den Roten Drachen nicht, der kann ja Ressurectet werden oder was nen echtes Gimmick ist falls man Artfremde Magie geskillt hat, man verpast im Vampirism, damit wird der Red der Überflieger.


    Grundsätzlich ist das eine tolle Idee. Ich habe es jetzt nicht erwähnt, weil es immer eine kleine Glückssache ist, mit den Dunkelelfen auch tatsächlich Vampirismus zu kriegen.
    :(

    Zitat

    Original von Nachtschatten
    Und zu allen anderen Themen: Glotze einschalten
    einmal nach 20:00 Uhr durch alle Sender gezappt und man wird mindestens 5 normale Leichen, 2 grausig entstellte Leichen und 1/8 Leichen sehen...


    Vielleicht, weil der Verrohungsprozess und die Verwahrlosung von Jugendschutz schon so weit voran geschritten sind, dass es niemanden mehr kümmert?
    Und du willst diese Vorgänge jetzt ernsthaft durch ihre Endprodukte, das tolle Abendprogramm, rechtfertigen?
    *augenbraueheb*

    Teufel:
    Mittelmäßige Level-7-Einheit.
    Ein Upgrade ersetzt mir meine Artgenossen, das andere zieht meine lahmen Truppen nach vorn oder holt mir Fernkämpfer in Dreschweite.
    Schaden, Lebenspunkte, Specials und Kosten sind alle nichts Besonderes - weder negativ, noch positiv.


    Engel:
    Überdurchschittlich.
    Für den Ritter ist der Erzengel sehr wertvoll, da der Ressurect-Spell doch eher was für Magie-Helden ist. Ansonsten wäre das Special einfach nur lachhaft, schaut man sich die Werte an. Abgesehen von den Orks und den Rittern braucht wohl keine Fraktion die EEs wegen ihres Specials und somit ist das Viech insgesamt grade mal überdurchschnittlich.
    Der Seraphim ist schon eher was für die anderen Fraktionen, aber bei den Rittern steht er immer im Schatten der Erzengel. Schade!


    Zyklop:
    Oh, bitte!
    Was ist das?
    Ein großer Walker, der meine eigenen Einheiten umnietet? Oder wirft? Und das auch noch mies?
    Einfach grässlich, schlechte Einheit!


    Feuerdrache:
    Eine verdammt hohe Defensivkraft und mächtige Offensiv-Specials machen diese Einheit sehr gut.


    Riese:
    Der Riese ist lahm. Aber der Titan und der Gewittertitan sind die einzigen Lv7-Shooter. Das zwingt den Gegner zum Handeln.
    Wenn ihr mich fragt, ist dies hier theoretisch die beste Einheit. Praktisch gesehen sind die Kosten aber halsbrecherisch.
    Überdurchschnittlich, auf reichen Maps jedoch sehr gut.


    Knochendrache:
    Ein gutes Special und hohes Wachstum machen die Kosten für wenig Leistung nicht wett.
    Mittelmäßig.


    Grüner Drache:
    Mann, die Viecher sind der HAMMER!
    Mit der Initiative sind alle anderen Werte wumpe, der Grüne greift einfach ununterbrochen an.
    Der Kristalldrache hat dann auch noch dieses wahnsinnige Schadenspotential, sodass wir hier wohl von der besten Lv7-Einheit in Bezug auf Kampfkraft sprechen können.


    Schwarzer Drache:
    Teuer und lahm sind diese Viecher. Aber sie sind stark. Magieimmunität galt bei Heroes seit jeher als eines der besten Specials.
    Ich finde, eine nicht wiederbelebbare Einheit, die teuer ist und deren Special leicht umgangen werden kann (Gegner bufft anstelle des Cursens), eher mittelmäßig, wenn nicht sogar unterdurchschnittlich.
    Weil der Drache aber seinen Atem hat und Dungeon gern mal ein Armageddon bekommt, stufe ich ihn mit Wohlwollen als überdurchschnittlich ein.



    Ich halte den Zyklopen für die mieseste Brecher-Einheit, passend zu den übrigen miesen Ork-Einheiten.
    :rolleyes:

    Es geht hier nicht nur um das Ableben, Silvere.
    Die Motivation, bei blutigen Szenen hinzuschauen, steigt durch die Verrohung. Vergleich doch einfach mal die Mode heutzutage mit früher. Der Minirock war bei seiner Vorstellung ein Skandal, heute tragen blutjunge Damen das gute Stück im Winter, weil sie nichts Längeres im Schrank haben!

    Willst du jetzt ernsthaft behaupten, CS hätte keine Auswirkungen auf junge Menschen?
    Dann bist du schon verrohter, als du glaubst!

    Es ist auch immer wieder erfreulich, im Internet kleine 10- bis 12-jährige Kinder bei nicht jugendfreien "Killerspielen" zu treffen.
    Natürlich verteidigen diese Kellerkinder sich, indem sie darauf aufmerksam machen, wie erwachsen sie sich schon fühlen und dass man nicht sofort Amokläufer würde.
    Keiner bedenkt hierbei, dass die Verrohung im jungen Alter latent vor sich geht. Keiner bedenkt, dass soziale Kompetenz darunter leidet.
    Etc....
    Es ist eine Schande und da gehört endlich mal ein Riegel vorgeschoben!
    Aber leider sind die heutigen Eltern ja viel zu sehr mit Fernsehen als erziehung beschäftigt.
    :wall:

    Nun ja, in diesem einen Film (der Name ist mir entfallen) träumte der junge Erwachsene (etwa 17 Jahre alt) erst von den üblichen Dingen:
    Playstation, Football und scharfen Frauen in Ferraris. Schließlich aber wurden seine Träume immer konfuser, so träumte er, dass die Frauen ihn erst verführen wollten, er dann aber vorher eingeschlafen wäre und dabei von seiner neuen Playstation 4 geträumt hätte. Nachdem er damit dann gespielt hatte, ging er in diesem weiteren Traum schlafen und träumte davon, dass er im Alleingang gegen ein gesamtes Footballteam anrannte und danach in der Intensivstation landete, wo er widerum träumte...
    Das ging eine Weile so weiter, allerdings gab es immer wieder Rückblenden auf vorige Traumhandlunsstränge, wie zum Beispiel der verführerischen Frau, die natürlich stocksauer war und vor lauter Frust erst einmal seine Brieftasche hatte mitgehen lassen. Schließlich wurden seine Träume dann immer unheimlicher, etwa musste er - grade aus der Intensivstation entlassen - für seine Freundin zum WSV (Winterschlussverkauf), ein paar Kuschelsocken ergattern. Leider waren die Damen am Grabbeltisch nicht so zimperlich wie das gegnerische Footballteam und er landete im Rollstuhl...
    Na ja, wie auch immer. Das ging eine Weile so weiter und Ende des Films war, dass sein altes Plüschtier, Mr. Bubbles (ein Teddybär), von einem Dämonen besessen war und sich an Schorsch (so hieß der Junge) rächen wollte - der hatte ihn über die Jahre nämlich vernachlässigt und das wegen unwichtiger Frauen oder überflüssiger Hausarbeiten. So stapfte also Mr. Bubbles mit einem übergroßen Bonbon in der Hand auf Schorsch zu, wohl wissend, das letzterer dieses Bonbon niemals rechtzeitig auflutschen könnte, ohne vorher zu ersticken - er war ja kein Kind mehr.
    Im letzten Moment stürmte dann aber seine Mathelehrerin ins Zimmer und warf denn Teddy ins offene Kaminfeuer. Sie erklärte Schorsch, dass es nicht reichte, erwachsen zu denken, man müsse auch seine Kindheitsrelikte aus dem eigenen Leben entfernen, um wirklich ein Erwachsener zu sein.
    Das Ende war dann, dass Schorsch ein erfolgreicher Manager wurde und Mr. Bubbles, der recht verkohlt aussah - aber natürlich nicht vollständig verbrannt war, sondern nur im Müll landete - von einem etwa fünfjährigen Mädchen beim Spielen im Gebüsch gefunden und mitgenommen wurde. Letzte Szene war die Reflexion eines Feuerscheins in den Knopfaugen des Plüschtieres.


    Kannst du jetzt besser schlafen?
    :devil: