Beiträge von Forum-Nutzer


    Kampfmagierhelden und Kampfmagierkreaturen sind auf jeden Fall unterschiedlich. So gibt es Skillungen, Zaubersprüche und Attribute, die je anders bei den Gardisten im Vergleich zu den Helden sind. Wie willst Du also das Eine auf das Andere übertragen?

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    Original von flagellum
    [...]sie sollten lediglich die Möglichkeit haben, sich gegebenenfalls aktiv in die Schlacht einzumischen.[...]


    Nicht einmal das stimmt komplett. Helden können schon zumindestens in H5(in H6 soll das ja soweit ich weiß abgeschafft werden) richtig einmischen. Es geht im Grunde jegedlich darum, dass Helden auch angreifbar sind und sich bewegen dürfen.
    Und wie ich schon sagte, das Balancing ist einfach, wie man mehr oder weniger gut in H5 sieht. Dort macht der Held auch genauso wenig übermäßigen wie ignorierbaren Schaden im Heldenangriff. Um was es also alleine geht, wäre die Trefferpunkte zu balancieren, und das ist nun wirklich einfach. Worum es also wirklich geht in dieser Disskusion, ist also, was den mehr Spielern schmeckt. Ein Spieler, der lieber die großen Armeeen verstärken durch Taktik/Führung, Lebens-/Lichtmagie bzw. Todes-/Dunkelmagie, den interessiert es sowieso nicht, da der Held nicht ernsthaft kämpfen wird, sodass er auch nicht in Schwierigkeiten geraten wird. Verliert er seine Truppen, macht es keinen Unterschied, ob er nicht mehr zu gebrauchen ist, weil er keine Armeeen hat, oder, ob er nicht mehr zu gebrauchen ist, weil er "Tod" ist, denn er ist nicht mehr zu gebrauchen. Jemand, der seine Truppen schonen will, der möchte sie nicht einsetzen. Es wäre also für ihn das Beste, sie gar nicht erst mitnehmen zu müssen. Diese Art der Spieler interessieren sich also eher für freien Helden, während der anderen Art der Spieler es egal ist. Um ehrlich zu sein, verstehe ich Dich (Sordak) nicht, als dass Du so wehement gegen freie Helden bist.

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    Original von Nachtschatten[...]Es ist generell nur eine Frage des "Wie" man es macht.


    Generell finde ich die Idee gut, aber genau das ist das Problem. Entweder muss man die Zauber durch Kreaturen verstärken lassen, was wiederum dafür sorgt, dass es praktisch keine Alleinganghelden mehr ernsthaft gibt, oder es hat fast keinen Sinn, diesen Stack mehr als bis zu dem Minimalwert an Einheiten zu geben. Es wäre natürlich ein interessanter Feature, es zu erlauben, dass Helden ihre Leibgarde als lebenden Schutzschield nehmen, also der Held stirbt erst mit dem letzten Mann. Ein weiteres Problem wäre, wohin die Armeen hinkommen: Sollen sie unnutzbar sein oder als eigene Einheiten weiterhin verfügbar sein? Sind sie immernoch eigene Einheiten, was ist dann mit Bewegungen?

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    Original von Nachtschatten
    [...]@ Rest
    wie wärs wenn ihr das in der Ideenschmiede weiter besprecht?
    Ich find die Diskussion zwar generell ganz gut, aber die ist nun mal völlig falsch platziert hier MM6H ist doch schon fast fertig und wird nur noch entbuggt und ausbalanziert. Zumindest Alphastatus müsste schon erreicht sein, diese Überlegungen müssen jedoch VOR dem entwickeln bereits angestrebt werden.
    Kurz-Um mich stört grad, dass ich Forum anfunke, denke "Ah, Super neue Infos!" und dann nur diese Diskussion die eh nix damit zu tun hat weiter glimmt...


    Weil Du es bist, habe ich ein neues Thema eröffnet ("Helden sollten mitkämpfen, HoMM4 rules!")

    Da niemand die Initiative ergreift, tue ich es jetzt. Dies ist eine Weiterführung vom Thread "Helden sollten mitkämpfen, HoMM4 rules!". Um nocheinmal Hineinzukommen, hier die letzten zwei Beiträge:



    und nun mein Post:
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    Orginal von Sordak
    Meien Aufregung kam nicht ohne grund. Im Englischen würde man sagen stop beating the dead horse. Das trifft hier ziemlich gut zu. Helden im Kampf wurde versucht, hat keinen spaß gemacht weg damit !!!


    Es HAT Spaß gemacht. Und das ist nicht nur meine persönliche Meinung, sondern die Meinung Vieler, ja ich behaupte sogar der Meisten hier im Forum.


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    Ja natürlich hat das Schicksal einzelnder Persohnen immer eine Rolle gespielt aber das Schicksal von WICHTIGEN Persohnen von Adligen von Helden von Leute die KOMMANDIEREN nicht von Leuten die durch Dungeons kriechen und nach der nächsten Beute schnappen.


    Achso, ein mächtiger Magier ist also weniger wichtig wie irgendein kleiner Fürst, verstehe.


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    Wen man ein Spiel über eine Gruppe von Abenteurern spielen will, soll man doch ein anderes Spiel spielen. Natürlich kann es jedem um was anderes gehen aber warum zum italiener gehen wen man chinesisch essen will.


    Wenn die Leute eher ein Mix aus beidem kaufen, dann macht man ein Mix aus Beidem, so einfach ist das.


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    Ich kauf mir kein HoMM wen ich ein RPG haben will mit einem für dieses genre nicht geeignete Kampfsystem. Dan spiel ich Final Fantasy. Ich kann einfach nicht einsehen warum sich alle jezt auf einmal wo ein neues HoMM ansteht so sehr an dieses Helden im Kampf verlieben. Es war nicht gut, es brauchte keine Taktik es hat nicht mehr spaß gemacht als mit Kreaturen zu kämpfen und vorallem machte es die Grundidee von Heroes zunichte.


    Dass es die Grundidee von Heroes zunichte macht, liegt nicht an der Idee, sondern an dem Balancing. Wäre Kampf schlechter oder würde sogar an Stärke verlieren im weiterem Spiel, so hätte man auch seine Armeeen mitgenommen. Und dass es keine Taktik brauchte, kann ich überhaupt nicht bestetigen. Im Gegenteil: So kann ich mich andauernd vom Gegner wegteleportieren und dabei Giftwirkungen wirken lassen. Ich kann mich in der Anfangsphase zwischen dem Gegner und meine Kreaturen stellen (sofern ich welche dabei habe), um Truppen zu sparen. Ein Taktiker/Adeliger muss immer geschützt sein, usw. All dies geht nicht ohne dieses Feature.


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    Wofür Einheiten bei Behausungen abklappern wen man einfach seine Hero Group pushen kann. Warum sein Geld für nutzlose Einheiten rauswerfen wen man sie nicht sofort ersetzen kann wen sie tot sind wärend man Helden wiederbeleben kann.


    Weil der Held nicht stark genug ist bzw. es nicht gut genug balanciert ist.


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    Die Stories von HoMM 4 waren auch nicht besser als die anderen. Ok vielleicht ein bisschen aber allgemein war die Reihe nie wirklich ein Meilenstein des Storytellings. Aber das war nie wichtig weil das Gameplay und vorallem der Multiplayer gestimmt haben.
    floppen, zum beispiel wen sie schlecht sind !!!


    Wie ich bereits sagte, solange es gekauft wird, wird es gemacht. Es interessiert nicht wie gut Du es findest, hauptsache, die möglichst viele mögen es. Die Stories von H4 waren meiner Meinung nach unter den Besten die ich je in Spielen erlebt habe. Warum sollte man jetzt also Kampagnen "floppen"?

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    Original von Atord
    ehm. Es gibt Heerführer die ihre Truppen opfern, um ihr Ziel zu erreichen, und andere, die versuchen, die Truppen zu schonen.
    Also wäre es nicht so, dass man Destro und co rausnehmen muss o.O


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    Orginal von flagellum
    [...]
    Es gab (nicht in HoMM, aber im wirklichen Leben) immer Heerführer, die in Schlachten eingegriffen haben, oft als Motivation für ihre Truppen, wenn die Dinge schlecht standen.[...]


    Das beste Beispiel ist hier wohl Alexander der Große. Er war ja oft(so weit ich weiß immer) der 1. Krieger in der Front.
    Entweder haben wir also mitkämpfende Helden, oder nicht mitkämpfende Helden. Ob er jetzt Destro, Fernkampf oder normale Waffen nimmt, ist letzten Endes egal. Wenn er seine Truppen schonen möchte, kann er auf Fernkampf setzen, ohne umbedingt mitkämpfen zu müssen.


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    Orginal von Atord
    Wie willst du das balancen, ohne dass die Heldenklassen gleich werden? Das würde mich wahrlich interessieren ...
    Und wie schon gesagt, ich sehe das als schwer an _> lieber diese Zeit investieren, um die Fraktionen besser hinzubekommen.


    Wie bereits gesagt; es gilt hitpoints*damage=const. Falls es interessiert, kann ich es auch noch mehr oder weniger beweisen und Verteidigung u.co. mit hineinnehmen. Dass es in H4 nicht balanced war, liegt wohl an 3DO.
    [edit:
    Was ist mit "gleich" gemeint?]


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    Orginal von Atord
    Und für mich hat es HoMM4 zerstört, dass man mit einem Barbaren 30 Schwarze Drachen umbringen konnte o.o


    Inwiefern hat es gestört? -Dass man das tun konnte, wo man etwa 20 Schwarze Drachen hatte, oder dass es unrealistisch ist. Balancing bestreitet ja keiner, Realismus jedoch zumindestens ich.

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    Original von DeadNight-Warrior
    Um auch mal meinen Senf dazuzugeben und das Thema direkt anzusprechen, Helden, die aktiv am Kampf teilnehmen (wie eben in Homm IV), nein danke, die "Probleme" die das mit sich bringt sind ja schon vielfach genannt worden![...]


    Nur dass ich, außer dem Balancinggrund kein Argument verstanden habe. Fasse ich nocheinmal zusammen:
    -unlogisch
    Es ist erstens nicht unlogisch und zweitens ist es, so wie es jetzt ist, wesentlich unlogischer.


    -schlechter Ausgleich zwischen Magiern und Kriegern <=> Überstärkung
    Das stimmt nicht. Es ist erstaunlich einfach, dies zu balancieren.


    -Es war schon immer so. Mitkämpfende Helden ist nicht mehr HoMM
    In H4 war es auch anders und es hat auch nicht das Spiel zerstört. H4 ist aus ganz anderen Gründen misslungen. Dass man mit Helden mitkämpfen kann, ist zumindestens für mich fast die einzige Motivation heute noch H4 zu spielen.


    Um nocheinmal ein weiteres Argument zu bringen: Wenn denn wirklich ein Held nur ein Anführer ist, dann kann er kein Alleingänger sein. Folglich müssten alle Beschwörungszauber und Destruktivezauber entfernt werden. Genausowenig dürfte ein Held angreifen. Dies alles gehört genauso zum Spiel wie vieles Andere.


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    Aber warum ist dieses Thema überhaupt Hier? Das ist Wunschdenken und gehört doch eigentlich in die Ideenschmiede... Ich mein, MM6H steht doch schon.


    Sehr wahrscheinlich weil der erste Poster hoffte, es würde noch irgendeine Auswirkung haben. Wahrlich, es ist hier falsch.

    Ich kann mich zwar daran erinnern, dass das angedacht wurde, jedoch hat sich das irgendwie verlaufen. Ehrlicherweise finde ich die Idee auch nicht so gut. Denn dann, wenn die Helden übermächtig werden, werden sie noch mächtiger, und wenn sie schwach sind, werden sie noch schwächer. Was soll mit den Helden passieren, wenn sie sterben. Soll die Armee sich in Nichts auflösen, soll der Held nach dem Kampf wiederbelebt werden? Beides wäre eine eher schlechte Alternative. Das Erste ist offensichtlich und das Zweite sehen wir in H4. Die einzige Alternative wäre daher, die Armeeen frei laufen zu lassen. Das wäre wieder etwas für Auf der anderen Seite gäbe es endlich wiedereinmal die Möglichkeit, Helden zu vernichten, und zwar während eines Kampfes.

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    Original von Atord
    Mag sein, aber in HoMaM war es bisher immer so. Und warum sollte man plötzlich das gesamte System umschmeißen? Das meine ich mit unlogisch, da in jeden HoMaM Teil (bis auf den 4. ofc), es einen Helden gegeben hat, der als Heerführer diente - und nicht als Soldat.
    Es ist schon schwierig genug, das jetzt auszubalancen, aber wenn man es so umsetzt wie vorgeschlagen - Kämpfer teilen kaum Schaden aus und stecken unglaublich viel ein und Magier teilen extrem viel Schaden aus, fallen aber sofort aus den Latschen, dann werden die Magier eben nutzlos. Was bringt dir ein magier, wenn er mit dem ersten Schuss umfällt?


    Er darf eben nicht getroffen werden. Das ist einfach zu bewerkstelligen mit Kanonenfutter, Kristallen, ...


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    Und gibt man denen Wiederbelebungstränke, dann ist der Barbar benachteiligt. Gibt man dem diese Tränke auch, hat wieder der Magier einen Nachteil. Gibt man dem Magier mehr Leben, braucht auch der Barbar mehr Schaden => Sie tendieren wieder zu Über Kreaturen.


    Das ist ein bisschen sehr weit hergeholt. Ein Trefferpunkte vs Schaden Balance zu erreichen, ist einfach: const=hitpoints*damage. Balance ist wesentlich schwieriger zu erreichen, wenn man zwei verschiedene Systeme vergleichen möchte. Dort liegt normalerweise auch das Problem.


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    Und da dann alle Builds so auszubilden, dass keiner von ihnen übertrieben wäre - es ist schon jetzt schwer, wie viel schwerer willst du es noch machen?


    Das ist der Grund, warum ich mich meinem Vorposter angeschlossen habe.


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    Ein Held ist auch nur eine normale 'Kreatur'. Wenn diese zu mächtig wird, wirkt es eigenartig. Ist sie zu schwach, ist zu nutzlos. Davor war das System schon immer ganz in Ordnung, warum also hals über Kopf etwas auszuprobieren, wass dann ziemlich schnell zu Problemen führen kann?


    Auf alles habe ich weiter oben eine Antwort



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    Ich habe mich vll unklar ausgedrückt, aber so ist eben mein Standpunkt. Entweder wird man wieder verlustfrei creepen können, indem man nur den Helden benutzt, oder aber das Level des Helden wird zu nutzlos. Das zu Balancen - nein Danke, dafür lieber eine neue, ordentliche Fraktion!


    s.o.
    Balancing wird es sowieso nicht geben, da das Spiel einfach zu fortgeschritten ist. Zumal wir mit wahrscheinlich 10 Fraktionen nicht noch eine brauchen. Dieses Feature wäre prima für H7, nicht jedoch geeignet ist es für H6.

    Zitat

    Original von Atord


    Er hatte lange Zeit, die Drachen und ihre Schwäche zu studieren :P Aber auch ich fand das etwas sehr seltsam, eine der wenigen Sachen, die ich in HoMM5 absolut nicht leiden konnte ;)
    Andererseits wären sonst Kämpfer in der Schlacht fast nur passiv, bis auf die paar Zaubersprüche und Fähigkeiten ... Man muss halt eine neue Möglichkeit finden.
    Und das die Helden mitkämpfen sollen? Nein. einfach nur nein. Es passt nicht. Helden sind Heerführer, die für die Taktik, die Aufstellung und die Befehle verantwrotlich sind. Und falls die Helden doch mitkämpfen sollten, wäre das einfach zu... Nunja, Magier wären durch Schützen sofort tot -> NOCH NUTZLOSER!!! Die sind schon so etwas zu nutzlos! Und wenn man es auch nur ansatzweise realistisch sehen würde, müsste man nach dem Tod des Helden die Kontrolle über die Armee verlieren (einige fliehen, schlechte Moral, und der Spieler dürfte keinen Einfluss mehr auf die Kreaturen nehmen dürfen), alles andere ist zu halbherzig und, kurz, Müll. Nicht das es besser ist, wenn man dann die Kontrolle über seine Armee verliert, aber es ist halt wenigstens LOGISCHER.
    So, deswegen bin ich dagegen. Ich denke, dass man es nachvollziehen können sollte


    Das heißt, der einzige Grund, ein gutes Feature aus dem Spiel zu nehmen, ist, dass es nicht realistisch ist? Dazu muss ich sagen:
    1) Falls Realismuss interessiert, dann sollte man eher ein Simulator nehmen, jedoch kein Phantasiespiel, denn:
    2) Dieses Spiel ist doch sowieso schon komplett unrealistisch:
    -Aufgrund des Energieerhaltungssatz darf ein Eisblitz keine Energie(=Mana) kosten, sondern muss Energie hergeben.
    -Armeeen können nicht gechaint werden.
    -Ein Weltausschnitt hört nicht einfach am Rand auf.
    ...
    und würde ich mir noch etwas Zeit nehmen, würden mir bestimmt noch mehr Sachen einfallen.
    3) Dass ein Held nicht mitkämpft, ist genauso unlogisch bzw. dass er mitkämpft, ist logischer:
    -http://de.wikipedia.org/wiki/Held

    Zitat

    Orginal von Wikipedia
    Ein Held ([..], althochdeutsch helido) ist eine Person mit besonders herausragenden Fähigkeiten oder Eigenschaften, die sie zu besonders hervorragenden Leistungen, sog. Heldentaten, treibt. Dabei kann es sich um reale oder fiktive Personen handeln, also um Gestalten der Geschichte, aber auch der Legende oder Sage. Die Taten des Helden können ihm entsprechenden Heldenruhm bescheren. Seine heldischen (auch heldenhaften oder heroischen) Fähigkeiten können von körperlicher Art (Kraft, Schnelligkeit, Ausdauer etc.) oder auch geistiger Natur sein (Mut, Aufopferungsbereitschaft, Einsatzbereitschaft für Ideale oder Mitmenschen). Helden stehen meist in einem Gegensatz zum Schurken oder Feigling (Neiding).[...]


    Was um alles in der Welt hat das mit Anführern zu tun?


    -Ein Held ist nicht überlebensfähig, hat er nicht mindestens 1 Soldaten.


    -Ein Phönix u.co, dessen Beschrörer gerade seinen letzten Mann verloren hat, hört auf zu existieren


    -Ein Held wird von Armagedon nicht betroffen.


    -In einem Kampf verliert man "Trefferpunkte" nicht, weil man den Kopf abgehackt bekommen hat, Trefferpunkte verliert man, weil man zu viel Wucht abbekommen hat. Parallel dazu kann man sich auch vorstellen, dass es die Zeit ist, inder der Held durchschnittlich getroffen werden kann. Es hätten also theoretisch auch Wahrscheinlichkeiten sein können, aber das wäre zu Zufallsbedingt und unbalanced. Es würde schlichtweg keinen Spaß machen.


    -Ein Held ist unangreifbar
    ...
    Auch hier kann man ohne Probleme die Liste unendlich weiter führen.


    Zudem ich nocheinmal sagen möchte, dass der Post ansich schon unlogisch war:

    Zitat

    Original von Atord
    [...]
    Und das die Helden mitkämpfen sollen? Nein. einfach nur nein. Es passt nicht. Helden sind Heerführer, die für die Taktik, die Aufstellung und die Befehle verantwrotlich sind.


    Genau das sind sie nicht. (s.o.)


    Zitat

    Original von Atord
    Und falls die Helden doch mitkämpfen sollten, wäre das einfach zu... Nunja, Magier wären durch Schützen sofort tot -> NOCH NUTZLOSER!!!


    s.o.


    Zitat

    Original von Atord
    Die sind schon so etwas zu nutzlos! Und wenn man es auch nur ansatzweise realistisch sehen würde, müsste man nach dem Tod des Helden die Kontrolle über die Armee verlieren (einige fliehen, schlechte Moral, und der Spieler dürfte keinen Einfluss mehr auf die Kreaturen nehmen dürfen), alles andere ist zu halbherzig und, kurz, Müll. Nicht das es besser ist, wenn man dann die Kontrolle über seine Armee verliert, aber es ist halt wenigstens LOGISCHER.


    Was soll daran logisch sein? Hat der Gegner nur noch ein Bauer und ist eine Karawane (von HoMM5 aus gesehen), so wird doch wohl der noch so schlechte Held den noch besiegen können.


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    Original von Atord
    So, deswegen bin ich dagegen. Ich denke, dass man es nachvollziehen können sollte


    Nein. :P



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    Orginal von Surffix
    Ich fand mitkämpfende Helden wie aus H4 bekannt gar nicht so verkehrt.
    Das Problem war tatsächlich nur das Balancing.
    Während ein LvL1 Held zu Anfang schon bei der Sichtung des Gegners vor Schreck umfiel, wurde er mit der Zeit überproportional stark.
    Vor allem wie schon gesagt wurde: ein auf Kampf getrimmter Held benötigte nicht wirklich Einheiten die mit ihm in den Kampf zogen. Sie wurden zu Statisten, die man eigentlich lieber aus dem Kampf gelassen hat, weil sie im Gegensatz zum Helden Verluste erlitten.
    Was mir in H4 mit am besten gefiel, war das die vordere Einheitenreihe, die hintere vor Fernangriffen schützen konnten. Dieses Deckungsspiel vermisse ich bei den anderen Homm Teilen ein wenig.


    Unter anderem aus den o.gen. Gründen schließe ich mich diesem, komplettem Post, samt offtopic, an.

    Man könnte aber das Cheaten anders verteilen. Z.B. statt vielen Startrohstoffen und kostenlosen Gebäuden eine höhere Wachstumsrate und weniger Verluste gegen Monsterkämpfen. Von daher schließe ich mich der Frage an, wieviel Wert auf die ki gelegt wird.

    @Sirene:
    Schwäche wäre komisch. Die Grundidee der Sirene ist nicht schlecht, aber vorschlagen würde ich eher etwas wie gegnerische Initiative zu vermindern, vielleicht auch nur am Start, also sozusagen das Gegenteil vom Raschen Zuschlagen.


    @offtopic: Interessanter ava, NeoCat1993.

    Ich weiß, dass Balancing immer wichtig und gleichzeitig schwierig ist. Jedoch sind wir uns hoffentlich einig (zumindestens ich und Nachtschatten), dass Inovation wichtig ist. Ich halte diese Idee nach wie vor gut und finde es außerdem wichtig, sie so stark, wie es balanciertechnich möglich ist, ohne Nachteile zu haben, Titanen nicht zu machen, zu machen. Am besten geht es mit einer Art Explosion: Nach dem Besiegen eines Titanen wird ein starker Massenvernichtungszauber ausgelöst, der viel, wenn auch ertragbaren Schaden auslöst. Wird oft so gelöst und ist außerdem eine gute Balancingmöglichkeit.

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    Ja, wenn dann keine Woche der Pest dazwischen kommt hat man dann sobald man den Titan hat massiv viele Truppen die man anwerben kann, da jetzt wo das Vieh frei ist wieder Rohstoffe fließen.
    Man hat also Titan UND evtl. AUCH die Truppen die einem dadurch entgangen sind.
    Frisst der die bei seiner Erschaffung hat man am ende NUR den Titan. Halte ich für ausbalancierter.


    Jetzt verstehe ich endlich das Problem. Ich würde vorschlagen, dass der Titan bei jedem Fressen von Rohstoffen auch nicht ausbegildete Einheiten braucht.


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    Das die KI wirklich erbärmlich war ist klar, die Zaubert selbst dann noch Amargeddon, wenn sie eigentlich schon fast gewonnen hat.
    Also muss die erst einmal besser werden, und wenn sie menschlicher wird und manchmal eben nicht so agiert, wie es ein perfekter Spieler tun würde, dann wirkt die in meinen Augen schon mal weitaus besser.


    Was heißt denn jetzt 'menschlich'?


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    btw.
    Antworte mir am besten bei allem was nicht mehr zum Thema Titan passt per ICQ, PN oder einem eigenem Thread, dann scrollt man sich hier zumindest keinen Wolf mehr...


    Können wir machen. Auch wenn ich glaube, in offtopic werden wir uns langsam einig. Außerdem würde ich auch vorschlagen, wenn wir fertig sind, nochmal ein neues Thema aufzumachen, indem wir alles zusammenfassen, da ich bezweifle, dies hier ließt sich noch irgendjemand durch.

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    Original von Nachtschatten


    10 nicht, aber 30 vllt, unter Guter Führung auch durchaus denkbar
    und selbst wenn am ende nur einer schwer verwundet überlebt, so ist das Dorf doch erstmal gerettet wenn die Bestie tot ist.


    wenn sie das unter guter Führung hinbekommen, dann müssen sie stärker sein, daher muss die Anzahl auch höher sein


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    Sagen wir mal ich halte generell 7 Stufen für zu Happig, es wäre sinnvoller, wenn es nur 4 oder 5 gäbe, die etwas näher bei einander liegen würden, aber wie gesagt, Geschmackssache...


    Ja, ich denke auch, es ist Geschmackssache.


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    Gemeint waren die Stags, die auf dder Karte stehen und sich dir evtl. mal anschließen, das Raubt der "Der Nekromant ist Zwingend erforderlich." Argumentation einfach die Grundlage.


    Dann können Untote halt zuhören.


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    Wie gesagt, die Slots gibt es nur, damit der Spieler nicht überfordert ist und keine Patchwork-Armeen aus massiv vielen winzigen Stags entstehen.
    Es ist nicht logisch und allein aus diesem Grund muss man auch die Logik nciht weiter beachten und kann auch mal mächtigere Wesen so groß wie 2 Stags machen, soweit mein Standpunkt dazu.


    Ich bezweifle, dass es da Probleme geben würde. So weit, wie ich King's Bounty verstanden habe, ist das Schlachtfeld ähnlich wie bei HoMM aber trozdem kann man (theoretisch) unendlich viele Stacks machen. (Praktisch scheitert es am Armeelimit.) Und mal ehrlich: Wenn es zu kompliziert wird, fals das überhaupt geht, warum dann nicht einfach zusammenfügen?


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    Seh ich anders, aber ich befürworte auch die verstärkten Rollenspiel Elemente, von daher...


    Ich beführworte Rollenspielelemente ebenfals wobei ich mehr in die Hack and Slash Richtung tendiere. Nja.. Geschmackssache.


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    Bei mir
    hocken die in einem Aktiven Vulkan, Edelsteinminen hingegne hab ich in derne Städten auch nicht gesehen.


    Wenn man viel besitzt, möchte man es natütlich nicht offebn zeigen; es kann ja jemand klauen.


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    Aber was ich meinte waren die Zipfelmützen Zwerge, man sagt immer die sind zu allgemein, die kann man niemanden mehr zumuten, aber außerhalb von Walt Disney Filmen und alten Märchenbüchern, die vllt noch bei Oma auf dem Dachboden vor sich hin rotten findet man die niergends mehr, an den "Gimli-Zwergen" in Vollrüstung, mit Streitaxt und Hörnerhelm hab ich mich hingegen wieder Satt gesehen, allein schon aus diesem Grund bin ich von den helmlosen KB Zwegen, welche mit Spitzhacke und Grubenlaterne in die Schlacht ziehen hellauf begeistert.


    Ich bin auch der Meinung, man kann Zipfelmützen Zwerge niemanden mehr zumuten. Bleiben wir lieber bei den "Gimli-Zwergen". Ich behaupte mal, dass "die große Masse" ebenfals mehr zu den Gimlis tendiert.


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    Was die Orks angeht...
    Ex reicht mir, wenn die Elfen so einen touch Indianischen Schamatismus mitbekommen haben, jetzt noch so ein Volk und mir wird schlecht...


    Also ich finde die Idee gut. :devil:


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    Orks hätten auch ein zurückgezogen Lebendes Jäger Volk mit Vorliebe zum Honigbier (Medowucha) sein können, stattdessen müssen es Blutrünstige Barbaren werden...


    Orks != Babaren? -Das kann ich mir nicht vorstellen.


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    Solange der Kern eben HoMM bleibt, schadet Innovation doch nicht, ich find es viel viel schlimmer, wenn ein Spiel genauso wie sein Vorgänger ist, das würde mich derart Langweilen, wenn dabei auch keien gute Geschichte erzählt wird, dass mir die Lust daran vergehen würde.


    Selbstverständlich muss sich was ändern, aber ich finde, dies ist schon ein Kern des Spieles. Was bezeichnet man denn jetzt als Kern? -Für mich ist all dies Kern, was sich nicht ändert oder geändert hat, aber naja.. Geschmackssache, denke ich.


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    Zugegeben, es wirkt jaetzt etwas arg befangen, weil ich da Moderator bin, aber schau dir ruhig mal Kings Bounty an, da reichen Kreaturen Specials von einfachen Sachen wie "Nachtsicht" bis hin zu "Schläft bei Untätigkeit ein und heilt sich dabei." oder "Gibt einer Eigenen Kreatur einen zusätzlichen Aktionspunkt, wenn alle eigenen dieser Kreatur verbraucht sind" (in KB haben Kreaturen Aktionspunkte, ein Feld bewegen und angreifen kostet je einen Punkt, bei manchen aktivierbaren Fähigkeiten und nach Angriffen verfallen alle restlichen Aktionspunkte; Zweite Chance ermöglicht es so einer Kreatur 2 Mal in einer Runde anzugreifen).


    Vielleicht ein bisschen besser wie HoMM, aber eigendlich auch nichts besonderes. Als Special verstehe ich, wo entweder die Wirkung interessant oder Komplex ist, oder das Auslösen. Ein sehr gutes Beispiel sind die Betaelementarketten.


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    Das Fehlen von wirklich besonderen Spezials, die das Schlachtenglück wenden können, hat einfach zur Folge, dass man bei HoMM die Armee Stärken einfach hoch rechnen kann, wer die größere Truppe hat gewinnt fast zwingend, wenn der Gegner dir nicht gerade wie blöd mit Kampfzaubern den Pelz verbrennt, das schaffte bei mir aber immer nur die KI.


    Oh, es gibt viele Möglichkeiten:
    Man denke daran, es gibt noch Glück und Pech. Das kann manchmal viel tun. Und das man die Stärken fast hochrechnen kann, das liegt daran, dass dies mehr ein Strategiesspiel wie ein Taktikspiel ist.


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    (man erinnere sich an den Thread Kube...K wobei ich nie kapiert habe was das heißen sollte...)


    s.Thread. Das ist der angebliche Ausruf, von den Runenpatriarch, wenn sie Feuerwall zaubern.


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    [...]Die Truppen bekommst auch nicht ohne Rohstoffe geschenkt, der frisst dann einfach beides. Viele, viele Rohstoffe und alle künftigen Truppen bis er befreit wird.
    Denn sonst ist der Nutzlos, wenn ich schon massiv viele Rohstoffe habe kann ich mir auch eine Armee leisten, die den Gegner im Handumdrehen bezwingt, warum dann noch einen Titan beschwören?


    Weil nicht genügend Truppen zur Verfügung stehen.


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    HoMM braucht die Möglichkeit, dass man auch noch gewinnen kann, wenn man restlos unterlegen ist und nicht, dass wenn man einmal die Überhand hat dann mit Garantie gewinnt.


    Wie viele Spiele gibt es, von denen man das behaupten kann? -Zugegebenerweise stört mich das auch, aber es gibt Genügende, die es nicht stört.


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    Bleibt gegeben, man muss den ja erst einmal so mächtig bekommen ,dass er auch ohne großartige Hilfe die Schlachten überlebt


    Das schafft man auch mit genügender Unterstützung. Man siehe H4.


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    Man beschützt dann nur dauernd, die Einheit, die eigentlich den Gegner zertrampeln sollte, allein aus diesem Grund finde ich Titanen in dieser Art und Weise idiotisch. Pardon, aber entweder ich befreie Ein Wesen, das wirklich so mächtig ist, dass ich zwingend Gewinne (dann könnt ich auch Weltwunder bauen oder so um zu gewinnen) oder ich lasse es ganz bleiben und kauf mir für die Rohstoffe lieber normale Truppen die ich auch einfach so verballern kann.


    Man kann ihn ja zum kämpfen nutzen, aber wenn wir sagen, dass er unendlich stark sein soll, dann darf nicht alles in einen Titanenkampf ausarten, indem Truppen wertlos sind. Es gibt einige aber nicht viele Möglichkeiten was dagegen zu tun:
    -teuer
    -kostet viel Zeit
    -wertvoll => man wird vorsichtig. Am besten mit nur einmal beschwören machbar.


    Zitat

    Was massiv viele Rohstoffe braucht und verhindert, dass man Truppen aushebt, IST eine Legende, weil man es nicht unendlich oft durchführen können wird, ohne daran zu Grunde zu gehen, eine Titan hingegen, der nur Rohstoffe benötigt und so gesehen über Wochen hinweg bei jedem Spiel gerufen werden kann ist all"täglich".
    Die Legende ist, dass man auf alles andere Verzichtet hat um ein Wesen zu rufen, dass allen Beschreibungen seiner Macht spottet.


    Wenn man dem Gegner genügend geschadet hat mit dem Titanen, sodass er nicht so schnell angreifen kann, dann kann man ohne Probleme einen weiteren Titanen machen. Das Problem dabei ist, den Titanen zu beschützen, wenn er alle Kreaturen verschlingt. Einen Titanen zu bekommen, wäre daher reine Glückssache, was mir überhaupt nicht gefällt.


    Fortsetzung folgt-Zu viele Zeichen

    Zitat

    Original von Nachtschatten


    Wie gesagt, die Werte waren Absichtlich überzogen, Aber ich sehe kein Problem darin, dass ab und an mal ein Drache stirbt.
    Dann war halt unter all den Bauern ein junger Schmied Namens Sigurd.
    Momentan ist es halt so, dass auch im gleichen Volk derartige Differenzen sind, dass man bei Dungeon dazu übergegangen ist die Hexen per Mod zu degradieren, einfach weils restlos überzogen war.


    Das ein Drache gegen Bauern sterben kann ist ja jetzt erwünscht, aber nicht 1 Drache = 10 Bauer o.ä.



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    dann Könnte Nekropolis unendlich viele Truppen mit nehmen. Sie gehorchen, sind willenlos, widersprechen nicht usw. da es auch marodierende Untote gibt, ist auch die Erklärung sie bräuchten eine magische/mentale Verbindung zu ihrem Meister hinfällig. Was Spricht also dagegen, dass ich ein Riesige Armee aus Golems (willenlos da Konstrukt), allen arten an Untoten und dergleichen aufstelle? Klar, man kann eine idiotische Erklärung finden, man kann es aber auch genauso gut sein lassen, die Slot-Begrenzung dient nur dazu den Spieler nicht zu überfordern und das Schlachtfeld in etwa auf einer Größe zu halten.

    [/QUOTE]
    marodierende Untote? -Welche denn? -Würde es sie geben, sodass sie keine Befehle vom Meister empfangen können, dann kann man sie schlichtweg nicht befehlen. Klar, wir können das jetzt ausdiskutieren, aber mir ist für alles einzig und allein wichtig, für alles eine Erklärung finden zu können, und nicht für Alles Eine zu finden.


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    [...]Die Gleichung geht bei einer so miesen Story nicht auf :lol:


    So schlecht ist die Story jetzt auch nicht. Außerdem ist die Story wirklich nicht wichtig.


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    Orks und Zwerge waren zwei Schüsse in den Ofen,


    Ich teile diese Meinung nicht. Gerade diese finde ich gut gelungen.


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    die Zwerge hätte ich lieber klassisch in einer Edelsteinmine (siehe KB) gesehen


    So ist es doch auch.. Sie brauchen viele Edelsteine und können jene meinem Gedächniss nach auch per Vorratslager produzieren.



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    [...]Damit seid ihr aber wirklich nahe dran mit euren Titanen ;)


    Naja so weit weg wie verschiedene Slotkosten sind diese jetzt auch nicht. Unsere Idee ist bloß ein weiteres Feature aber verschiedene Slotkosten ist ja schon ein neues Spielprinzip.


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    Was ich anmerken wollte war eher, dass HoMM ruhig etwas an "Größe" ein büßen könnte und dafür etwas mehr wert auf Detail legen könnte, also dass Truppen sich auch wirklich unterscheiden und mal ausgefallenere Specials haben, anstatt dass man aus einem großen Katalog an Specials einfach jeder Kreatur ein paar zuordnend und hofft, dass diese sich dann besonders spielt.


    Ich muss zugeben, es stört mich auch, wenig interessante Specials zu haben. Auf der anderen Seite, welches Spiel hat heute noch besondere Specials?


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    HoMM spielt sich schon viel zu sehr in Richtung "Hau Drauf!" ein Titan macht das da nur noch schlimmer...


    Wie ist jetzt 'Hau Drauf' gemeint?


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    Oder man geht dazu über, dass der Titan nahezu alle slots belegt, alle anderen Kreaturen "verschlingt", so dass man vllt in den Wochen, wo der Titan gewachsen ist kein Kreaturen Wachstum hatte, dafür aber eine riesige Kreatur bekommt, die vllt 5 Slots belegt (man kann also getrost noch seine Drachen und Heiler mitnehmen), sehr sehr viel Schaden anrichtet


    Klar. Wir können auch machen, dass der Titan nur in geraden Wochenzahlen gebaut werden darf. Erklärt werden kann es dann, dass der Titan nur mit bestimmten Ritualen erweckt werden kann. Dazu müssen die Sterne richtig stehen. Die Frage bleibt für mich einzig, warum. Das der Titan Populationen statt Rohstoffe verschlingt ist insofern schlecht alsdas man dann den Titanen nur nutzt, wenn man zu wenig Rohstoffe hat, anstatt dem Gegenteil, so wie es sein sollte.


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    , nach einer Schlacht vllt noch weiter wächst (ihr Leben nicht vollständig regeneriert, so aber geheilt werden kann), usw.


    Wenn der Titan nach einer Schlacht nicht vollständig geheilt wird, dann sollte es auch bei den Helden so sein, also sprich wir sollten zu H4 zurückkehren., damit es etwas "normales" hat. Aber das ist nur meine unbedeutende Meinung. Dass er weiter wächst, es würde den Reiz des Fütterns nehmen, welche Idee ich schon gerne aufnehmen würde.


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    Wenn der Titan stirbt, kann man einfach wieder einen neuen erschaffen


    Ich wäre aus 4 Gründen dagegen:
    1. Es würde den Reiz des Fütterns nehmen, welche Idee ich schon gerne aufnehmen würde.(s.o.)
    2. In jedem Spiel, das ich kenne, welches die Idee der Titanen in dieser Weise bezitzt, ist dies nicht möglich. Das hat auch seine Gründe:
    3. Man sollte den Titanen vorsichtig einsetzen. Das man keinen neuen Titanen machen kann, lässt einen vorsichtig werden.
    4. Ein Titan soll eine Legende sein und nicht zum alltäglichen Kampfalltag gehören.



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    <-- Das wäre zum Beispiel ein Kompromiss, den ich so sogar befürworten würde, insbesondere weil damit das Machtgefüge nicht vollkommen aus dem Ruder läuft.


    Warum soll das Machtgefüge 'vollkommen aus dem Ruder' laufen? -Ist er teuer genug, kann man ihn sich sowieso nicht richtig leisten und muss sparen, was dafür sorgt, dass man keine Truppen ausbilden kann/muss, um ihn sich zu leisten.


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    Der Hauptkritikpunkt an 3D war ja, dass es unübersichtlich wurde. Wie kann man das jetzt lösen, entweder man geht zur 2D Grafik zurück, was im Kontra zur Zufriedene Kunden => Geld Gleichung wäre, da viele sich daran nicht stören, sondern es Toll finden, ein 2D Spiel kauft die breite Masse (Mitunter auch Ich) nicht, da kann es noch so gut sein. 2D gehört für mich in dieser Hinsicht der Vergangenheit an und nur noch bei Flash-Spielen, Browsergames (die ich nicht Spiele) oder bei kleinen Opensource Games, die mich nix kosten, drückt man da schon mal ein Auge zu. Da hab ich lieber eine kreative Lösung, oder lasse die KI "menschlicher" agieren...


    Das 2D in die Vergangenheit gehört und es daher Geldkostend ist, sehe ich ja ein, auch wenn ich 'die breite Masse' hier einfach nicht verstehen kann. Warum es jetzt übersichtlicher werden soll, wenn die KI menschlicher handelt oder man KI's Rohstoffe einsehen kann, ist mir schleierhaft. Außerdem soll die KI wirklich nicht menschlicher (d.h. Fehlerhafter) werden, wenn sie so schlecht bleibt. Wird sie so gut, dass man schon KI Stufen braucht, wäre dies eine gute Lösung; eine bessere, wie die KI langsamer bauen zu lassen.


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    ... hm... Nevermind, ICQ hat mich grad wieder zurück in die Realität geholt und mir ist spontan die Lust vergangen, denk dir einfach das weitere gezeter, ich zieh mich wieder in meine eigenen Gefilde zurück... viel Spaß noch. ... -_-


    Speicher das nächste Mal einfach deinen Post in 'ner .txt Datei ab ( ;))