Satire + Comics

  • Asche auf mein Haupt, die Billionen sind korrekt übersetzt.
    Siehe hier, bei CNN. Die sagen aber auch, dass das noch nicht verifiziert wurde. Als Quelle wird eine italienische Nachrichtenagentur genannt. Außerdem wurden dort Kopien des Vertrages von Versailles gefunden. WTF?

  • Leute, sagt mal ganz ehrlich: Was machen die Amis da am
    Hindukusch für einen Job? Bombardieren Menschenansammlungen um völlig
    festgefahrene Tanklaster gegen eigene bombardementabgeneigte Erkenntnisse und
    folgen erstmal den Anweisungen eines deutschen Offiziers, von dem ich noch nicht
    gehört habe, daß sie den gesteinigt hätten oder doch wenigstens Hände oder Füße
    abgehackt. Rammen dann einen Tarnkappenhubschrauber in die Residenz eines
    Saudi-Arabischen Clanmitglieds, machen sich ab und an Mut mit
    Bomben-Streuwirkung, egal wen es trifft, lassen sich ihre
    Nachschub-Sprittranspoter regelmäßig von Taliban abfackeln und nehmen sich angesichts
    des kalten afghanischen Winters Koranverse als Heizmaterial.


    Eigentlich wollte ich hier aufrufen: „Schnell weg, laßt das die Dumpfbacken-Mossis
    unter sich austragen“, aber da habe ich die Befürchtung, daß dann als nächstes USA/Israel-Ziel
    die Mullahs dran sind! Ihr wißt schon welche! Die bei den Amis die Tarnkappendrohne ausgeliehen
    haben!


    Mir fällt da nur ein mittlerweile betagter Kalauer ein:


    "Zwei Dinge sind unendlich: Das Universum und die menschliche Dummheit.
    Bei dem Universum bin ich mir nicht ganz sicher" A.Einstein


    Was war denn dieser Herr Einstein eigentlich für ein Staatsangehöriger?



    Gruß, frifix.

  • Die wahren Hüter der Satire, das wissen wir doch eigentlich alle, sitzen in den Behörden. Insbesondere beim Geheimdienst und bei der Polizei......




    Türkische
    Polizei arbeitet mit gestohlener Software



    Alles nur geklaut. Hacker zeigen, dass ausgerechnet Ankaras Polizei gestohlene Software benutzt. Auch kinderleichte Passwörter wie "123456" blamieren die Behörde.[font='&quot']Die türkische Hackergruppe Redhack will die Missetaten des Kapitalismus bloßlegen, um den Kommunismus herbeizuhacken. Die Aktivisten porträtieren sich gerne als junge Typen mit dunkler Kapuze und rotem Tuch vor dem Gesicht. [/font]
    [font='&quot']Als sie in die Computersysteme des türkischen Polizeidirektorats in Ankara einbrachen, sorgte
    das für rote Gesichter bei einigen Würdenträgern: Im Ton verletzten Stolzes erklärte die Polizei, dass die Hacker keine besondere Meisterleistung vollbracht hätten. Denn die sensiblen Daten seien nur mit kinderleichten
    Passwörtern wie [/font]„123456“ geschützt gewesen.
    Aus dem türkischen Cyberspace schallt seither Gelächter. Die Hacker höhnten: „Wie ernst kann man eine Polizei eigentlich nehmen, die für geheime Daten Passwörter wie ,123456‘ benutzt?“ Es waren aber nicht nur die leichten Passwörter, die der Polizei die Schamesröte ins Gesicht trieben. Denn die Hacker entdeckten, dass
    „fast die gesamte Software auf den Polizeicomputern aus Raubkopien besteht“.



    Netzaktivisten - Polizei sollte Verfahren gegen sich starten


    Mit anderen Worten, die Behörde, die gegen Raubkopierer vorgehen soll, darf eigentlich als
    deren Kunde betrachtet werden. „Sogar das FTP (File Transfer Protocol), das sie benutzen, um geheime Dateien miteinander zu teilen“ sei geklaut, erklärten die Netzaktivisten. „Die Polizei sollte ein Ermittlungsverfahren gegen sich selbst starten, wegen Software-Piraterie.“
    Die Redhack-Aktion richtete sich eigentlich gegen eine Strategie, die Bürger zu Denunzianten zu machen. Die Hacker veröffentlichten, was die Bürger der Polizei so alles sagen. Ein gewisser Mehmet Emin Y. aus der Nationalisten-Hochburg Trabzon verriet den Sicherheitskräften beispielsweise, warum Staatsgründer Atatürk so oft als schwul verrufen wird: Es liege an den vielen Atatürk-Statuen, denen zwischen den Beinen die männliche Schwellung fehle. Wer immer diese Statuen entworfen und genehmigt habe, müsse sofort vor Gericht.


    Quelle: Welt-online vom 5.3.2012



    frifix fällt dazu nichts mehr ein, nur noch schöne Grüße!

  • Jetzt wird sogar im Europaparlament über die Einführung
    einer Frauenquote in den Chefetagen der
    Großunternehmen beraten. Da gibt es Frauen wie Männer, die dafür sind,
    ebenso ziemlich viele, die dagegen sind. Dann kommt ja auch noch das Gerangel, in
    welchen Unternehmen welcher Größe dies verbindlich in ganz Europa gelten soll,
    wie hoch die Quote anzusetzen ist oder ob ein stufenweises Herangehen nicht förderlicher
    wäre.



    Dabei sollte es jedem vernunftbegabten Männlein wie Weiblein
    doch völlig klar sein, daß der Herr im Rahmen seiner Schöpfungsgeschichte wohl
    nur an die ersten menschlichen Herannäherungen an Mammuts und Säbelzahntiger
    sowie feindliche Horden des Typus Homo Erectus gedacht hat. Deshalb hat er den
    Mann für Jagd und Krieg geschaffen und die Frau für Kinderkriegen und Aufzucht.




    Das oben geschilderte Problem würde es gar nicht geben,
    hätte der Mann die milchspendenden Drüsen vorne beschert bekommen. Dann könnte
    die Frau schon eine Woche nach der Geburt zurück in den Berufsstress und der
    Mann könnte monatelang den Nachwuchs säugen und windeln.



    Vielleicht sollte wir die Lösung daher eher bei den
    Chirurgen oder den Genkomposern suchen, als beim Europaparlament.
    Gruß, frifix.

  • [font=&quot]Eigentlich bin ich
    als rein beobachtender Sportverweigerer (nur ein wenig Pingpong, Tennis völlig
    mau) gar nicht berechtigt, hier eine Olympianachlese auszubreiten. Da sich nun
    bei mir akzeptable Leistungen nicht im Bizeps, sondern eher in dem darüber
    befindlichen Körperteil abrufen lassen, will ich denn doch die von mir
    angestellten Beobachtungen hier ausbreiten.[/font]



    [font=&quot]Erstmal vorweg: Die
    weitaus meisten Medaillen in der Nationenwertung hat die "Europäische
    Union" errungen, mehr als USA und China zusammen! Und das mit
    individuellen Anstrengungen, dezentral und ohne Zwangskasernierung! [/font]



    [font=&quot]Dann zum Ausrichter:
    Olympia im Heimatland gibt immer einen enormen Schub! Seht mal, was die Italiener damals 1960 in
    den Sommerspielen in Rom (3. Platz) über sich herausgewachsen sind, die Japaner
    1964 in Tokio (3. Platz), die Spanier in Barcelona mit sonst nie erreichtem 6.
    Rang. Die (West-)Deutschen konnten 1972 im terrorheimgesuchten München hinter CCCP,
    USA und DDR nur den 4.Rang ergattern, gesamtdeutsch wäre es aber Platz 2
    geworden. Und so halt jetzt die Briten in London. Eine bessere Platzierung für
    die als Rang 10 habe ich in Wikipedia-Olympia nicht gefunden! So geht das eben
    für die ausrichtenden Nationen all die Jahre im Vierertakt!


    Dann mal grübeln: Wer war noch Alexander Dijatin, wer Petria Thomas oder -hui-
    Igor Cassina? Das war doch gerade 2004 gewesen! [/font]



    [font=&quot]Aber dann weiter
    zurück: Nadia Comaneci, Rumänin, erturnte sich als 14-jährige Weltruhm und
    leitete so das weibliche Kinderturnen ein. Ganz anders die noch erfolgreichere
    Larissa Latynina, erfolgreichste Turnerin aller Zeiten, erst mit 22 Jahren
    persönlich olympia-vergoldet und Mehrfach-Weltmeisterin 1958, beim Titelturnen
    im vierten Monat schwanger![/font]



    [font=&quot]Multikulti: Es bleibt
    festzustellen, daß der Anteil der deutschen Olympioniken mit
    Migranten-Abstammung wächst und wächst, genauso wie der der Vorzeige-Damen und
    –Herren im TV. Dies nun richtig und ohne Scheuklappen einzuordnen ist gewiss
    nicht leicht, es deutet aber viel darauf hin, daß bei den Imis mehr Ehrgeiz und
    Durchboxmentalität angesiedelt ist, als bei den Intis, auch wenn das
    offensichhtlich die neonationalen Kontrakräfte zur Weißglut bringt. Wer will
    schon eine Lilli Schwarzkopf zurück nach Kirgisistan verfrachten. [/font]



    [font=&quot]Geld: Das Thema der
    Zuschüsse und deren Verteilung wird nun speziell in Deutschland heftig
    diskutiert werden. Und die Frage, warum die Reiter nicht mehr reiten und die
    Schwimmer nicht mehr schwimmen können. Die Läufer haben das Thema ja längst
    abgehakt und treiben seit der kurzen Nachkriegsblüte unserer Sprintstars die Konkurrenz
    aus andernen Nationen auf den Laufstrecken vor sich her. Dabei sollte eines klar
    sein, die Leistungssportler kosten Geld ohne Ende. Die Einnahmen aus
    Eintrittskarten, Sponsoring und TV-Rechten sind eher mager. Die
    Leistungssportler verkörpern also den Bevölkerungsteil, den wir speziell in
    Griechenland gerade abbauen wollen: Leute, die das Brutto-Sozialprodukt
    absaugen, statt es zu fördern. Unser Geld kosten die, das von mir und das von
    Dir! Steuerzahlers Lust und bei Mißerfolg, klaro: Frust! [/font]



    [font=&quot]Und noch ein Aspekt:
    Das sind ja nun nicht gerade Dööfis, sondern doch eine gewisse Elite unserer
    Gesellschaft, mit eisernem Willen und Bekenntnis zu Leistung ausgestattet.
    Also, was könnten die unsere Wirtschaft voranbringen, wenn man die gezielt,
    nämlich zur Förderung des Brutto-Sozialprodukts einsetzen würde! In einem
    adäquaten, geldbringenden Job! Ist doch besser, als Gäule über hohe Balken zu
    zwingen oder 10 km schwimmend in kalter Brühe durchzuschnorcheln.[/font]



    [font=&quot]So, nun ist es gut
    und Ihr dürft auf mich einprügeln![/font]



    [font=&quot]Wenn aber dereinst
    Nasepopeln oder Sesselpupsen zur olympischen Disziplin erhoben wird, melde auch
    ich mich beim NOK![/font]



    [font=&quot]Gruß, frifix.[/font]

  • Der republikanische Bewerber um das US-Präsidentenamt Mit
    Romney wird zur Zeit wegen seiner Äußerungen zum Fehlen von öffenbaren
    Flugzeugfenstern ziemlich der Lächerlichkeit preisgegeben. Völlig zu Unrecht!
    Nur sein Dilemma ist, daß er sich leider nicht mit den ihm zugänglichen
    Informationen zu diesem Thema dem Wahlvolk präsentieren darf, da es sich hier
    um ein bisher streng geheimes Vorhaben des amerikanischen Flugzeugbauers Boing
    handelt.


    Den unermüdlichen Nachforschungen der Chefredaktion unserer weltbekannten Zeitung ARENA ist es nun aber gelungen, diesen
    geheimnisvollen Schleier zu lüften! Boing arbeitet fieberhaft an einer
    Cabrioletversion seiner Dreamliner-Flotte. Eine erste Versuchsversion landete
    neulich in Köln-Wahn in der abgelegenen Wahner Heide! ARENA konnte einen der
    Testpassagiere zu Aussagen bewegen: „Geil, voll cool, völlig abgedreht, der
    helle Wahn! Nur der Vollschutzhelm und die Spezialanzüge sind noch etwas
    hinderlich!“


    Ein bei der deutschen Lufthansa angesiedelter Informant mit Tarnnamen Fraufred
    von Gichthofen gab kund, daß die deutsche Kranichlinie maßgeblich an der
    Finanzierung des Projekts beteiligt ist. Denn diese neue Cabrioflotte würde völlig
    ohne die zur Zeit etwas widerborstigen Saftschubbsen auskommen. Zur Bedienung
    der Open-Air Passagiere gelangt ein Versorgungsroboter, der auf einer Schiene
    durch die Reihen gleitet, alle Getränke und Speisen vollautomatisch aushändigt
    und auch gleich abkassiert. Die Notfalldemo zum Flugbeginn beherrscht er natürlich
    perfekt.


    Auch Navigator und Copilot werden durch Roboter ersetzt. Lediglich ein
    gehaltsmäßig niedrig eingestufter Überwachungspilot für etwaige
    Softwareausfälle ist vorgesehen. Dieser wird vorwiegend tariflich im „Ruhepausendienst“
    eingesetzt, das heißt, er ruht weitgehend während seines Arbeitseinsatzes und
    wird nur bei auftretenden Notfällen geweckt.


    Zur Zeit wird fieberhaft an den noch verbliebenen Problemen gearbeitet. So
    werden die Passagiere im Kurzstreckeneinsatz wohl mit speziellen Pampers
    bedient, da Toilettengänge schlicht nicht vorgesehen sind. Ein
    Langstreckeneinsatz ist aus diesen Gründen also eher unwahrscheinlich!









    Gruß, frifix.

  • Die folgende Hiobsbotschaft ist noch Verschlußsache. Nur
    meinem besonderen Verhältnis zu Scheich Abd In Saus n’Braus, den ich
    klammheimlich mit speziellen Spirituosen versorge, ist es zuzuschreiben, daß er
    mich über dieses Top Secret aufgeklärt hat: Die Saudis bangen ziemlich um ihre
    Ölreserven und damit natürlich auch um ihre Finanzen. Nun ist also klar, das Fahrverbot für Frauen im
    arabischen Königsreich ist nicht frauenfeindlich auszulegen! Es dient nur dem
    sparsamen Umgang mit den leider endlichen Vorräten unter dem saudischen
    Wüstensand. Gemäß dem Scheich ist nun vom Herrscherhaus geplant, auch die
    männliche Bevölkerung vom Chauffieren auszuschliessen.


    Da frage ich nun: Arabien ganz ohne Autos? Wie soll das gehen? Wieder per Kamel und Dromedar?


    Da nahm sich mein Informant ein Herz und flüsterte mir zu: Es gibt ja noch ein
    Problem! Mit der sinkenden Ölförderung sinkt naturgemäß auch der Spielraum zur
    Finanzierung der Prinzen königlichen Geblüts. Und diese sind seit den Anfängen
    unter Ibn Saud mit einigen Hundert nun auf Tausende angewachsen. So wird zur
    Zeit vom König ganz klar die Regelung favorisiert, das Führen von
    Kraftfahrzeugen auf diese Bevölkerungsschicht zu beschränken. Natürlich nur
    männliche Abkömmlinge, klar! Die dann dank dieser Privilegien ein gutes
    Auskommen hätten. Mit einem tiefen Seufzer schließt mein Informant seine
    Ausführungen. Es sei zwar durchaus möglich, aber es würde ihn, leider, leider, sehr viel Geld kosten,
    für sich und seine zwei Dutzend Söhne die entsprechenden
    Prinzen-Abstammungspapiere zu erlangen.
    Gruß, frifix.

  • Liebe Leute, ich muß bekennen, ich habe mehr als 70 Jahre
    hinter mir und bin daher gänzlich unbefugt, die gut gelenkte Gier der heutigen
    Jugend nach immer neuen Idolen zu kritisieren. Zumal ich keinerlei irgendwie
    gearteten Zugang zur Glückseeeeligmachung durch Figuren wie Lady Gaga, Hannah
    Montana oder nun Justin Bieber vorweisen kann. Irgendwie haben mich die mit
    ebendieser Masche vorwärts preschenden Kultpriester ganz schlicht und wahrscheinlich des Alters
    wegen durch diese Maschen entkommen lassen! Mann, was hab ich da Glück gehabt!


    Und als ich meiner Präsidentin verkündete, ich wollte meinen Senf zu den zuletzt
    veröffentlichen Bieber-Events hinzufügen, meinte sie, das wäre doch so ein
    freundlicher, ordentlicher Junge, ich sollte da meine Schreibgriffel weg
    lassen.


    Aber was ist das nun für ein von Berufs wegen immer frohgemut lächelndes
    Würstchen, das seine Angestellten drangsaliert haben soll. Kommen die, die ihm offenbar
    die Jünglingszier abschneiden wollten, aus diesem Milieu?


    Und wie bringt dieser unbeschwerte Frohsänger es denn fertig, trotz Abwesenheit
    im weißen Ferrari einen Paparazzi in den
    Tod zu treiben. Auf dem Sepulveda-Boulevard hat der sich selbst also
    pulverisiert. Was soll man auch anderes erwarten, wenn dieser Boulevard halt so
    heißt.


    Nun folge ich also der Ermahnung meiner besseren Hälfte und beende diesen
    Schrieb über Justin-Klein. Allerdings konnte ich nicht widerstehen, einen
    Google-Blick ins Fotoalbum des Bürschchens zu werfen. Aber auch dazu sage ich
    lieber nichts, altershalber und ein wenig verschreckt.


    Gruß, frifix.

  • Also, die Zeit ist schon weit ins Landesinnere gegangen,
    eigentlich, wenn ich es recht überlege, sogar ziemlich im Geschwindschritt. Und
    da denke ich, so mit über 70 wird es Zeit, daß ich mich oute! Machen ja so
    viele heutzutage und nun bin ich dran! Eigentlich bin ich, künstlerisch übertalentiert, den
    Schauspielschelm im Nacken, maltechnisch provokant, ständig in Talkshows und
    Politzirkeln vertreten sowie meinem Friseurberuf verbunden, eigentlich 99 %ig
    verpflichtet, dem anderen Ufer anzugehören. Na, dann heiße ich auch noch Detlef!
    Nicht nur ganz stinknormal Detlef mit f hinten, sondern Friedhelm-Detlef. Ihr
    wißt sicher, wie ich es meine.


    Nun gehört aber dazu die Feststellung, daß ich männlichen Geschlechts bin, ohne
    Affinität zur blinden Negierung und Abrasierung der entsprechenden
    unten-mittleren Gewerke im Sinne einer heutzutage sogenannten
    Travestie-Neigung. Oder sollte ich mich da vertan haben und Transvestie ist
    eigentlich der richtige Begriff. Da bin ich ja immer völlig blind am Rumtappen,
    wenn diese bunt-grellen Tanten, Tussis, Ollis, Smartis ihre Staffage vor meinen
    staunenden Rezeptoren ausbreiten, stets jenseits des grauen Alltags, der mein
    Leben nun mal wie eineNebelkrähe im Sturzflug begleitet. Sollen sie, habe da
    nichts dagegen, sollen die ruhig Kinderlein adoptieren, denen sonst ein Dasein
    im Waisenstatus vorprogrammiert wäre.


    Also Klartext: Ich bekenne mich als Hetero, Punkt aus! Möge da die Mehrheit der
    bodenständigen Bevölkerung, insbesondere der städtischen Bezirke, mich der
    Kleingeisterei und des intellektuellen Rückwärtsgangs bezichtigen, es ist
    nun raus: Ich gehören zu der verfolgten,
    immer geringer werdenden Menschengruppe derer, die ganz stinknormal männlich
    sind und dazu neigen, bevorzugt jene
    Wesen anzuhimmeln, die mit Busen, Vagina, Klitoris und hoffentlich auch einem satt-verführerischen
    Arsch gesegnet sind.


    Nochmal zur völligen Klarheit: Letzteres ist ehrlich männlich gemeint,
    ich selber besitze weder Busen, noch Vagina und Klitoris, nur mein Hinterteil,
    hat mir neulich meine bessere Hälfte gesagt, säße ausnehmend gut und prall in
    der Hose.


    Und wem haben wir diese ganze Verwirrung der Geschlechter zu verdanken? Ihm!


    Warum hat ER das überhaupt
    zugelassen in seinem Schöpfungsakt. Na ja, da will ich mal nicht so pingelig
    sein, er hatte ja nur sechs oder sieben Tage Zeit dafür. Da kann mal schon im
    Blick auf’s Ganze was übersehen, was dann seine stuhl-inthronisierten Vertreter
    auf Erden in Rom ständig versuchen, gerade zu biegen. Insbesondere beim für’s
    Wetter zuständigen Petrus hat er ja einen ganz üblen Blindgänger angeheuert.
    Das sehen wir ja täglich mit Grausen!


    Also: Männer, insbesondere Pfarrer und natürlich die weiter oben angesiedelten
    Würdenträger, bleiben das Maß der Dinge. Und nix mit die Weiber, das lenkt sie
    nur vom Bibellesen ab. Und erst recht, wenn Letztere inner Kirche auf der
    Kanzel stehen würden! Was irgendwann so 5xx ein gewisser Mohammed mit Freuden
    verinnerlicht und ebenfalls in seine Glaubensrichtung eingebleut hat. Der war
    aber nun nicht so mit dem Blick für heutige Mehrheitsverhältnisse gesegnet und hat seinen Anhängern eine ganz rabiate
    Einstellung zu unseren heutzutage vorherrschenden Schwulen und Lesben in den
    Koran geschrieben. Hätte der bei Trans- und Travestiten ganz gewiss auch
    gemacht, so er denn Kenntnis von solchenen Naturvorkommnissen gehabt hätte. Hat
    er aber nicht!


    Also, nun noch mal von vorne, oute mich: Ich heiße Friedhelm-Detlef, bin ganz
    normal männlich, unten nicht verknotet oder umgewandelt, verheiratet mit einer
    Frau, die ständig Angst hat, daß da noch so eine auftauchen könnte, mit
    Supertitten, Engelsaugen und herrlichem Arsch und ich werde daher auch mein
    Kreuzchen bei Angela machen, wenn die bei mir auf’m Zettel steht und nicht bei
    der Claudia, weil die mich mit ihren Glubschaugen viel zu bunnermensotrös
    anglubbbscht! Und hoffe auch weiterhin, daß nicht irgendwann ein Auschwitz für
    solche Restexemplare wie mich aufgemacht wird.


    Bis die Tage, frifix.

  • Alter...
    8|
    Das ist schön zu wissen, aber...
    Sicher, dass du uns nicht von deinem zweiten X-Chromosom erzählen wolltest?
    Frei nach dem Motto: "Ein Mann, ein Wort - Eine Frau, ein Wörterbuch" hast du in diesem Beitrag endgültig die Kunst perfektioniert, eine einfache Nachricht in einer Textmauer zu verstecken. Ich schwöre, beim Lesen deines Beitrages habe ich gemerkt, wie meine "Jugend" ihre Sachen packte und abgehauen ist!
    ;(

    Das Höllische Quartett on the Highway to Hell:
    Nightelf - Zukünftiger Höllenfürst Moosi I
    Lord Otto - Foltermeister, Rechte Hand des Fürsten
    Turin - Zuchtmeister, Linke Hand des Fürsten
    Little Imp - Manadieb des Fürsten

  • Ich hätt es ja wirklich nicht geglaubt, wenn ich es nicht
    gerade gesehen hätte: Bunt und in altbekannter, völlig versnobter
    Old-England-Royal-Art, Frau Pilchers neuestes verpilchertes TV-Abenderlebnis
    für un-adelige, aber umso andächtigere Zuhörer- und –seherschaft.


    Jetzt hockt meine Präsidentin nun schon mindest im 4. Jahr regelmäßig im
    perfekten Kochduell-Dinner und ähnlichen schmackhaften Sendungen und richtet
    heute, mangels besserer Alternativen, ihr Augenmerk auf Pilchers neuestes Opus!
    Und was gibt es da? Kochduell vom Feinsten!


    Da will ich ja nun wirklich nicht klagen, ich kriege jeden Mittag zumindest den
    Hauptgang in erlesenster Michelin-orientierter Kategorie, aber daß nun diese
    TV-Seelenfängerin, Frau Pilcher, nun auch auf diesem Zug abfährt…. … …


    Da will ich nur hoffen, daß all die Leute, die wegen aktueller Fernsehbewerbung
    oder aus echter Not an die „Tafeln“ zum kostenlosen Freßnapf gehen, diese
    Dünkel-Schmonzette mit Gänseleber und Trüffeln nicht zu Gesicht bekommen.


    Gruß, frifix.

  • Ha, da lacht das Heroes3-Herz! Heute gab es in den TV-Nachrichten etwas zu sehen, was ich bei all den neumodernen Ritter- und Altertumsspielen bisher so sehr vermißt habe: In Kiew haben Demonstranten gegen das Polizeiaufgebot etwas ganz NEUES (!!!) eingesetzt. Ein selbstgebautes, allerdings etwas schmalbrüstiges Katapult. Damit wurde ein von mir nicht identifizierter Gegenstand per Wurfgewalt gegen die weiter weg postierten Polizisten geschleudert! Ich tipp mal drauf, der Ipimp hat dem Klitschkow die Pläne dazu übermittelt!
    Die Polizisten treten übrigens auch in einer Formation auf, die schon unter Caesar bei den Römern üblich war: Erste Reihe Schilder vor den Körper, zweites Glied Schilder über die Köpfe!
    Gruß, frifix.

  • So weit ich das mitbekommen habe, haben die "antirussischen" Protestler eine "ur-russische" Waffe eingesetzt: Molotow-Cocktails...


    Ich finde immer wieder schön, wie die Barrikaden der "protestler" in Kiev gewürdigt, geradezu gefeiert werden. Bei uns min MD war letzten Samstag ja "Gedenkmarsch" der Hinterbliebenen der letzten Kriegsverlierer, und da wurde aber massivst gegen JEDE Form von Barrikaden oder sonstigem vorgegangen. Und die Cops waren alles andere als zimperlich. Herr Westerwelle war allerdings nicht vor Ort. Und auch Herr gauck hat sich nicht zu Wort gemeldet...