Age of Wonders 3

  • wo das Game eigentlich auch nur gelobt wird!


    Man saegt halt nicht den Ast auf dem man sitzt ;)



    Endlich mal ein Spiel was wieder etwas Interesse geweckt hat. Hat jemand Informationen betreffen Online-zwang etc.?

  • Zitat von Volker der Raue

    Hat jemand Informationen betreffen Online-zwang etc.?


    Wie es aussieht gibt es für das Spiel selbst keinen Online-Zwang: http://ageofwonders.com/forums…und-online-registrierung/
    Allerdings wird es von Steam aus einen geben, wenn du es dort kaufen solltest, wenn du es bei GoG oder sonstwo kaufst, sollte es aber keinen geben.
    Ich bin schon sehr gespannt auf das Spiel und überlege es mir vorzubestellen (gibt ja immerhin ne zusätzliche map^^) aber andererseits war ich von Neuerscheinungen in den letzten Jahren oft so enttäuscht, dass ich schon ganz gerne noch etwas besser informiert wäre, bevor ich es mir kaufe.

  • Man saegt halt nicht den Ast auf dem man sitzt ;)



    Endlich mal ein Spiel was wieder etwas Interesse geweckt hat. Hat jemand Informationen betreffen Online-zwang etc.?


    Na ok das ist ja klar, aber ein bisschen Hoffnung machen die Bewertungen schon 8)


    Mit Vorbestellen bin ich bislang auch noch vorsichtig....hmm mal schauen vielleicht juckt es mich ja doch noch!

  • Regional pricing ist ne ziemliche Sauerei, darum ärgert es mich das GoG auf den Zug aufspringt.


    Vorallem aber ärgern mich aber Leute die behaupten ich wäre geizig oder undankbar wenn ich für das gleiche auch das gleiche geld zahlen will und nicht mehr nur weil unsere Währung mehr wert ist.


    Außerdem: schonmal aufgefallen das alle Beta lets plays von dem Spiel deutsch sind? Gibts ne NDA und keiner hat das den Deutschen gesagt?


    Bisher sehen die details von dem Spiel ja immer besser aus.
    Ich bin froh darüber das sie ein paar dinge machen die man als unpraktisch und unnötig oldschool bezeichnen könnte.
    Sehr RPG fokusiert und das find ich gut so. Man muss nicht immer komplexität für Komfort opfern.


    Auf der anderen Seite hat sich beim Artstyle nicht viel getan.
    Aber wann kam nochmal das lezte interessante fantasy setting aus Westeuropa? Warhammer vielleicht? (Nicht als würden die Briten sich als West europäer bezeichnen)

  • eine gerechte preisgestaltung sollte natürlich schon sein. aber vielleicht wird der unterschiedliche preis ja gerechter, wenn wir uns anschauen, wie lange wir in den entsprechenden ländern durchschnittlich dafür arbeiten müssen...


    in deutschland liegt der (brutto) stundenlohn bei knapp 17 euro. nun bekommt man natürlich nicht den bruttolohn ausgezahlt. netto hat man wohl im jahre 2006 in deutschland (im durchschnitt!) 11,76 euro die stunde verdient. das wären keien 4 stunden arbeit um sich das spiel leisten zu können.


    bei russland hab ich leider keine zahlen zu den gehältern gesichtet. wenn wir uns mal an estland (4,84 euro brutto / stunde) und lettland (3,78 brutto / stunde) richten, kann man erahnen wo die reise hingeht...
    wenn wr mal mit 5 euro brutto für russland rechnen, kommt netto vielleicht 4 raus (eigentlcih sogar weniger). wenn der preis dann noch 40 euro betragen würde, müsse ein durchschnittlicher russe 10 stunden arbeiten nur um sich das spiel leisten zu können...


    natürlich verdienen in deutschland auch viele weniger als der durchschnitt, dies trifft aber auch auf russland zu.

  • Ich rede hier nicht vom russischen preis, der russische preis ist absolut gerechtfertigt.


    Ich rede davon das der Euro preis falsch ist.
    Genauer gesagt, der Euro preis wird so gehandhabt als wäre 1 Dollar 1 Euro.
    Was natürlich unsinn ist, aber viele firmen machen es so aus faulheit.


    Natürlich verdienen wir mehr als Amerika "wir" im sinne von Österreichern und Deutschen.
    Auf Osteuropa, eine region in der auch schon mehrere Länder den Euro haben, trifft das allerdings NICHT zu.
    Die verdienen weniger als der US Amerikaner. Zahlen aber trotzdem mehr.


    Abgesehen davon finde ich das es schlecht für GoG ist wenn sie das weiter machen.
    GoG funktioniert nur weil die leute finden das GoG fair ist.
    Sobald GoG dieses freundschaftsbonus verliert werden leute ihre DRM freien GoG spiele verteilen wie sie wollen.


    Das klingt vielleicht ein wenig fatalistisch. Aber im kleinen sieht man es.
    GoG funktioniert eben nur weil die konsumenten es wollen.


    Und darum ist sowas wie eine dollar gleichschaltung für GoG selbst eine ziemlich miese idee.

  • Hm, ich denke, Nuramon hat da den richtigen Ansatz gebracht.


    Nicht nur auf den Devisenwechselkurs schielen weil er so schön ins eigene Denkschema und die Lust am Aufregen passt, sonderen auch darauf, welcher Kaufkraft bw. welchem Arbeitsaufwand der aufgerufene Preis entspricht. Dass es dann immer noch Länder gibt, in denen die Situation heftig unfair ist, joh, das Leben ist halt ungerecht.
    Im Grunde heisst Regional Pricing aber eben nicht "1:1 Umrechnung von Dollar auf Euro für den gesamten Euroraum" sondern im Optimalfall Anpassung des Preises an die regionalen Gegebenheiten bzgl. der wirtschaftlichen Situation der einzelnen Länder. Also z.B. 1:1 für D/A/Benelux aber ein niedrigerer Preis in € für z.B. osteuropäische €-Länder.


    Von daher verstehe ich Deine Einstellung auch nicht und halte sie sogar für argumentativ unhaltbar, Sordak.
    Du sagst selber, dass D und A im Schnitt wohl etwas wirtschaftsstärker sind als die USA.
    Wenn wir akzeptieren, dass dem so ist, dann macht es doch nur Sinn, wenn wir über die 1:1 Preisgestaltung dann eben auch etwas mehr (als bei direkter Umrechnung nur über den Devisenkurs) bezahlen müssen.


    Oder anders herum gefragt:
    Ist es gerechter, wenn wir in D/A einen Preis zahlen müssen, der zwar exakt dem Devisenwechselkurs entspricht, aber im Grunde bedeutet, dass wir eben nur 3 Stunden arbeiten müssen, um uns ein Spiel kaufen zu können, während die Kollegen über dem Teich 4 Stunden dafür ackern müssen?
    Ist es nicht gerechter, wenn alle einen Preis zahlen müssen, der einer äquivalenten Menge an Arbeitseinheiten entspricht?


    Wobei ich nebenbei gesagt auch ganz grundsätzlich die Aufregung und die Hassprediger (aus den Ländern mit hohem Lebensstandard) auf GOG etc. nicht für voll nehmen kann.
    Ich könnt's verstehen, wenn es um größere Anschaffungen geht wie z.B. einen Neuwagen, da gibt es ja diesselbe Geschichte, Importwägen etc pp.
    Aber bei einem Computerspiel bei dem der Unterschied i.d. Regel maximal 10$ entspricht?
    Da wär mir meine Zeit und meine Nerven zu schade.
    Da paart sich Unwissenheit mit Arroganz und Gier/Geiz und fertig ist die Shitstorm-Sosse.
    Typische 1st World Probleme, wer keine hat, macht sich welche.

  • snip

    Deine ganze Argumentation basiert auf einer optimal annahme die nicht zutrifft, also warum machst du sie überhaupt?
    Und dann wirfst du auch noch mit worten wie "Hassprediger" um dich.
    Nicht über den Tisch gezogen zu werden ist Hasspredigt?
    Natürlich dann noch so schöne worte wie Geiz und dann machst du dich auch noch selbst zum heuchler indem du von missinformation redest.


    Missinformation ist nämlich genau das wort mit dem ich deine Argumentation bezeichnen würde.
    Regional pricing funktioniert nicht so wie du es dir in deiner perfekten Welt vorstellst und darum ist dein ganzer wutschäumender, scheinheilig sozial gerechter Diskurs hier bestenfalls fehl am platz.


    Die Eurozone zahlt gleich.
    Klipp und klar. Die lokale Wirtschaftslage wird hierbei vernachlässigt.
    Faires regional pricing trifft nur auf Russland zu und zwar aus dem klaren grund das Russland ein großer markt für TBS spiele ist mit einer eigenen Währung.
    Und da hört es sich auch schon wieder auf.


    Die eigentlich positive Aussage von regional pricing wird aus simpler faulheit verworfen.
    Oder willst du mir einredend as es gerecht ist das der Grieche mehr zahlt als der US Amerikaner? Ich glaube nicht.
    Und das trifft nicht nur auf kleine Länder zu.
    Spanien, paradebeispiel für geringeres Lohnniveau.


    Du meinst es gut, aber hättest du mal genauer gelesen was ich eigentlich gesagt habe hättest du dein Herzinfarktrisiko deutlich senken können.

  • Hm, ich habe mich nicht im einzelnen über die Preise auf GOG informiert.
    Sollte wirklich für alle €-Länder der gleich Preis aufgerufen werden, ist das natürlich eben KEIN regional pricing.


    Die Grundaussage meines Textes aber, dass eine 1:1-Umrechnung von US$ auf € für Länder wie Deutschland und Österreich möglicherweise genau richtig und gerechter, halte ich nach wie vor für richtig. Dass Du aufgrund Deiner zu hohen emotionalen Beteiligung bei dem Thema darauf gar nicht eingehst und mit viel Geifer und Wut antwortest, macht die Sache nicht besser.


    Weshalb regst Du Dich auf? Weil die Kollegen in den ärmeren osteuropäischen €-Ländern über den Tisch gezogen werden?
    Du selber musst doch, als Ösi, Deiner eigenen Aussage nach, nicht mehr als einen gerechten Preis zahlen, oder?
    Sordak als Retter der Menschheit?
    Oder verbrämst Du hier nur Deinen eigenen "Geiz" mit dem Mäntelchen der "Gerechtigkeit für Alle"?


    Das zugrundeliegende Schema an der Pricing-Geschichte ist wieder das, dass die Anbieter so viel als Preis verlangen können, wie sie wollen.
    Solange der Kunde bereits ist, den Preis zu zahlen und das Unternehmen mit dem genannten Preis den maximalen Profit herausholt, ist doch allen gedient.
    Ganz normales Marktgeschehen im Sinne der Preisfindung, oder?


    Das eigentlich Problem ist mMn vielmehr, dass die Videospielsuchtis viel zu viel einfach schlucken, sich vornüberbeugen und von den Dealern ihres Stoffs, den Publisher, so richtig anal vergewaltigen lassen.


    Wenn GOG dadurch Schaden nimmt, ist das doch auch nur konsequent und gerecht.
    Sie machen etwas, was dem Kunden schadet und der Kunde reagiert möglicherweise mit weniger Käufen darauf.
    Ganz normaler Selbstregulierungsmechanismus, oder?


    EDIT: Ein durchaus denkbarer Gedankengang, der die relativ hohen/überhöhten Preise für die osteuropäischen €-Länder erklären könnte, ist der, dass man eben davon ausgeht, dass es in auch diesen Ländern durchaus eine vergleichsweise kleine aber zahlungskräftige Käuferschicht gibt, die dann auch denn überhöhten Preis zahlen kann und zahlt, während der Rest dann eben piratiert. Den Firmen dürfte es wurscht sein, ob 10000 Leute 50€ zahlen oder ob 50000 Leute 10€ zahlen, vereinfacht gesagt (Marge spielt natürlich eine Rolle, aber da würde ein höherer Preis sogar noch mehr Sinn machen). Ich traue den Marketingleuten der Firmen da durchaus zu, das in ihrem Sinne optimale Setting zu finden.
    Man darf auch hier wieder nicht vergessen, dass es den Anbietern NICHT darum geht, Caritas zu spielen, Gerechtigkeit zu üben oder walten zu lassen, sondern MAXIMALEN Profit zu machen!

  • Ich verstehe die ganze Aufregung irgendwie nicht. Ich zahle bei gog für die normale Version 39,99 € oder 54,99 $, bzw. für die Deluxe Version 44,99 € oder 61,99 $. Das ist für mich keine 1:1 Umrechnung von Dollar in Euro oder hab ich was verpasst?


    Gruß


    J.B.

    "Wenn man sagt "Früher war ALLES besser!", dann stimmt das so nicht...ABER...früher war EINIGES besser und das wäre es auch heute noch, wenn man es nicht verpfuscht hätte!" (J. Malmsheimer)

  • Wahrscheinlich geht es darum, dass ein US-Bürger eben 39,99$ für die normale Version bzw. 44.99$ für Deluxe zahlen würde.


    Dennoch, Sordak sollte jetzt mal Stellung beziehen, ob er eine 1:1 Umrechung des Preises mit Hinblick auf EU-Länder, deren Wirtschaft stärker ist als die der USA ist, für akzeptabel hält oder nicht (Stichwort "kaufkraftparitätischer Preis").


    Was ist denn die Alternative? D/A zahlt bei Preiskonversion rein auf Basis des Wechselkurses in Arbeitsstunden weniger als US? Gerecht?
    Alle €-Länder bekommen einen Einheitspreis der irgendwie gemittelt ist? Wäre für D/A immer noch eine Bevorteilung.
    Ich denke, die ganzen Schreihälse müssen erstmal ihre Hausaufgaben machen, bevor Sie ihre eigene Gier und Anspruchshaltung mit dem "Schrei nach Gerechtigkeit" nur schlecht bemäntelt in die Welt hinausposaunen... :D

  • Wahrscheinlich geht es darum, dass ein US-Bürger eben 39,99$ für die normale Version bzw. 44.99$ für Deluxe zahlen würde.


    Dennoch, Sordak sollte jetzt mal Stellung beziehen, ob er eine 1:1 Umrechung des Preises mit Hinblick auf EU-Länder, deren Wirtschaft stärker ist als die der USA ist, für akzeptabel hält oder nicht (Stichwort "kaufkraftparitätischer Preis").


    Was ist denn die Alternative? D/A zahlt bei Preiskonversion rein auf Basis des Wechselkurses in Arbeitsstunden weniger als US? Gerecht?
    Alle €-Länder bekommen einen Einheitspreis der irgendwie gemittelt ist? Wäre für D/A immer noch eine Bevorteilung.
    Ich denke, die ganzen Schreihälse müssen erstmal ihre Hausaufgaben machen, bevor Sie ihre eigene Gier und Anspruchshaltung mit dem "Schrei nach Gerechtigkeit" nur schlecht bemäntelt in die Welt hinausposaunen... :D

    soll ich mich jezt also nur über blödsinn aufregen der mich selber betrifft?
    das halte ich nicht für eine sehr gute haltung.


    Bei euch Deutschen ist das ja nicht so, aber hier in Österreich hat man gerne mal einen bezug zu Osteuropa und ich kenn auch Leute aus Ländern wie Koratien und Slovenien und spiele auch mit ihnen.
    Also nein, mich persönlich betrifft es nicht, aber Leute die ich kenne und zu denen ich einen Bezug hab geht es was an.


    Abgesehen davon bezweifle ich schlichtweg das die 1:1 verteilung wirtschaftlich gerechtfertigt ist, ich glaube nicht an zufälle. Steam hat es schon eine weile so geregelt und ich finde es dort auch nicht ok.


    Man bezahlt 39,99 hierzulande, ergo dem equivalent von 55,0263 dollar.
    Jezt ganz locker mit einer Schlussrechnung kommt man hierbei um eine Preiserhöhung von 37,6%


    also frage ich dich ist der durchschnittslohn tatsächlich so unterschiedlich? Vorallem auf ganz europa bezogen?


    Bei gerechtigkeit kann man sich gerne selber an die nase fassen, aber man muss nicht übertreiben damit. Der Preis in Amerika ist durch die bank ident, obwohl es in Amerika auch regionen gibt deren durchschnittseinkommen zumindest vergleichbar ist mit dem Mitteleuropäischen.
    Andere natürlich haben um einiges weniger.
    Das bedeutet auf jedenfall schonmal das hier mit zweierlei maß gemessen wird, wenn bei USA der durchschnitt berücksichtigt wird, und in europa nur die wohlstandsländer.


    Tatsächlich allerdings ist das durchschnittshaushaltseinkommen in Amerika, sofern ich Wikipedias statistiken richtig lese, vergleichbar mit Ländern wie Deutschland.
    http://en.wikipedia.org/wiki/File:GDPPC_vs_Median_Income.svg


    Also bitte wo ist die rechtfertigung für diese 37,6% ?


    Wenn wir schon von Hausaufgaben machen sprechen nicht?


    Ja wärend ich für diesen Post recherchiert habe, hab ich tatsächlich gemerkt das ich noch mehr recht habe als ich angenommen habe.
    Lustig wie das manchmal läuft...


    Aber trotzdem schön das du versuchst mich hier als den bösen gierigen Europäer hinzustellen der mit seinem Wohlstand nicht zurechtkommt.
    Sehr sympatisch.

  • Nimms nicht persönlich, Sordak, ich provozier hier und an anderer Stelle gerne mal ein bisschen. :)
    Und lasse andere für mich recherchieren. :P


    Gut, dann gebe ich mich "geschlagen".
    Bzw. man müsste eigentlich noch diskutieren, ob es sinnvoller ist, einen Durchschnittswert für Kaufkraft/Haushaltseinkommen oder nicht doch besser den Median zu heranzuziehen.
    Da bekannt(?) ist, dass das Gefälle zwischen Arm und Reich in den USA größer ist als hier in D/A, spräche dies wiederum dafür, dass der Preis in Westeuropa eben doch höher sein sollte.


    Im Grunde landen wir dann aber so oder so bei meiner Aussage B.
    Ja, es geht den Unternehmen eben darum, einen möglichst guten Schnitt zumachen. Und wer will es ihnen verübeln?
    Solange der doofe Kunde zahlt, ist er ja selber schuld, sozusagen. Wer süchtig ist, zahlt halt jeden noch so überhöhten Preis.
    Preisfindung nach dem Prinzip der Gewinnmaximierung.
    Das Geschrei auf GOG ist ja verständlich, aber ich kann das Handeln der Anbieter eben genauso nachvollziehen.
    Ich würde meine Arbeitskraft auch nicht freiwillig billiger hergeben als ich muss. Du, Sordak?


    EDIT: Hab mir jetzt erst die verlinkte Statistik angesehen. Wenn das stimmt, stünde USA da besser da als Toitschland. Aber sogar besser als die CH. Hm, scheint mir etwas fishy, ehrlich gesagt.

  • Die statstik hab ich vom Englischen wikipedia.
    Also die Schweiz steht laut der immernoch besser da als Amerika.
    Bedenke das Deutschland ein großes land ist und es immernoch große unterschiede gibt was das vermögen angeht.


    Was die verteilung angeht: das ist zwar schon richtig, aber hier wird mit zweierlei Maß gemässen. Ja der unterschied zwischen arm und reich ist hammerhart in Amerika.
    Aber Europa ist nicht nur Deutschland.
    Also ich denke der unterschied zwischen Arm und Reich in GANZ europa (hier hab ich übrigens keine sinnvolle statistik gefunden, keine ahnung warum, immer nur für einzelnde Länder und soviel bock auf herumrechnen hatte ich dann doch wieder nicht) ist definitiv vergleichbar mit Amerika.


    Und ja das Argument von "ja sie sind eine Firma" kenn ich nur zu gut.
    Nur bedenke auch das Kapitalismus vorsieht das der KONSUMENT auf sich selbst aufpassen kann.
    Ich als Konsument sollte , laut kapitalistischem Denken prinzipiell immer fordern das es billiger ist.


    Für Spiele funktioniert das aber nicht. Jedes Spiel hat ein Monopol of sich selbst.
    Das ist blöd, ist aber so. Steam macht so viel kohle.


    Nur wie ich früher schon sagte, bei GoG funktioniert das nicht. GoG basiert darauf dass Leute das Geschäftsmodell beführworten und darum bereit sind DRM freie Spiele zu kaufen und sich *nicht* an Produktpiraterie beteiligen.
    GoG hat noch einiges an Respekt in der Community. Aber wenn sie so weiter machen...


    Wie hat schon jemand vor mir in diesem Thread gesagt? Man sägt nicht den Ast ab auf dem man sitzt...

  • Wenn Du das jährliche verfügbare angeglichene Medianeinkommen anschaust (violette Säule) steht aber US angeblich besser da als CH, daher mein Zweifel.
    Aber gut, vielleicht hab ich auch nur falsche Vorstellungen.


    Ja, ich sage ja, dass der Aufschrei auf GOG verständlich ist, der Konsument also auf sich selber aufpasst, sozusagen.
    Und auch bei Spielen funktioniert das mMn.
    Es wird einfach einen Preispunkt, eine Art Nash-Gleichgewicht wie in der Spieltheorie, geben, an dem der Anbieter den größten Profit macht, also das Produkt aus Absatzzahl und Gewinn pro Einheit.
    Und darin unterscheiden sich Spiele mMn auch nicht von anderen, physischen Gütern.


    Wenn ich den Zusammenhang verstehe, macht GOG also im Moment genau das, wogegen sie lange Zeit gewettert haben und verraten sozusagen ihre Prinzipien.
    Schade, aber dann ist es auch richtig, wenn es abgestraft wird.
    Die Welt in der es gelingt, andere vor Dummheiten bewahren zu können, muss erst noch erfunden werden. :)

  • Also Leute, eure Diskussion in allen Ehren, die ich auch sehr interessant finde, aber ein wenig schweift es doch langsam vom eigentlich Thema "Age of Wonders 3" ab ;) .


    Sollte es noch Klärungsbedarf geben, wäre es super wenn man das im Off Topic Bereich machen könnte und dort vielleicht einen eigenen Thread "Sind die hohen Spielepreise" noch gerecht" eröffnet. Denn ich denke das Thema ist schon übergreifend interessant!


    Back to topic!


    Also ich bin schwach geworden und nach unzähligem Studium von Videos und ersten Vorschauberichten, habe ich mir die normale Version jetzt doch vorbestellt :D


    Sehr interessant fande ich diese Video hier:
    http://www.youtube.com/watch?v=LtgulGnjOWE


    Dieses gibt es einen recht guten Eindruck, falls es hier noch nicht bekannt sein sollte :)

  • Sehr gute nachrichten.


    Und DAS ist wie man die konsumenten auf seiner Seite behält.
    Könnten sich ruhig einige ein stück davon abschneiden.
    Jezt kann ich AoW3 mit gutem gewissen preordern um guten willen zu zeigen (obwohl ich gewöhnlich nix preordere)



    .... naja... vielleicht doch nicht.
    Sie sollen gefälligst die Draconians besser machen.
    Wer die offiziellen foren (die englischen, es hat keinen sinn in den deutschen zu schreiben das liest niemand) liest hat sicher schon bemerkt das sich viele Leute mich eingeschlossen über die Draconier beschweren da die schon SEHR SEHR lächerlich aussehen.


    Ich mein ist doch wirklich ein witz


  • Hm, da hat das ganze Gezeter ja dann doch etwas genützt. Prima.
    Den oben verlinkten Abbittebrief zu lesen bereitet ja aber beinahe echte körperliche Schmerzen.
    So ein schleimiges, hündisch-unterwürfiges Arschgekrieche ist ja kaum auszuhalten, noch dazu in diesem "always positive" Ami-Wording.


    Ja, der Drakonier sieht ja wirklich wie ein Gesichtsfreistoss aus.
    Andererseits hab ich in einem der inzwischen glücklicherweise nun schon zahlreichen Videopreviews auf dem Startscreen des Spiels (wo immer der zuletzt gespielte Anführer auftaucht) auch schon eine sehr ansprechend anzuschauende Drakonierdame erspäht. Da scheint die Bandbreite zwischen gelungen und völlig daneben gründlich ausgenutzt worden zu sein.


    Bin ich froh, dass mir die Drakonier vollkommen am Allerwertesten vorbeigehen, sowohl in AoW2 (wo sie zwar anders, meiner Meinung nach aber mindestens genauso bescheuert aussahen) als auch im 3er jetzt. Waren immer eine Rasse gewesen, die irgendwie in diese Welt überhaupt nicht hineinpasste, ein regelrechter Fremdkörper.
    Schade, dass sie jetzt wieder dabei sind.


    Sollte vielleicht mal im offiziellen Forum posten, dass sie für mich insgesamt optisch in Ordnung gehen, denn bisher krakelen halt die Drakonier-Mimöschen am lautesten, während sie vielleicht für eine schweigende Mehrheit eigentlich OK gehen.