Erfahrungen mit Windows 10

  • Danke Euch,


    habs nun doch gelassen. Die Meldung über das am 02.08. kommende update hat mir dann doch
    erstmal die Probierfreude vermasslt.


    Hätte ich nun den Zweitrechner fit, um das mal auf einem anderen Rechner probieren zu können,
    gern, doch das bekam ich nicht mehr hin, noch hätte ich dazu die Erfahrung gehabt, das eben mal
    so umzuwuppen. Toll wäre gewesen: Win7 vom fast kaputten PC runter zu bekommen, auf "neuem",
    ausgelagerten PC einzurichten, dann testen zu können. Freunde machten da etwas mit clone-drive,
    ich bekäme es nicht hin. Die 30 Tage zurück Option mag nett sein, doch gehen so, last minute,
    bestimmt eh die server in die Knie - und dann hab ich weder ein funktionierendes Betriebssystem,
    noch Internet.


    Sollte Win7 bis 2020 updates und support haben, leg ich grad lieber immer mal wieder nen €
    zur Seite. Empfand die kostenlose update-*Möglichkeit* schon aufdringlich.


    Hoffe und wünsche, ihr fahrt gut damit!


    Dicken Dank (!) jedenfalls für die freundlichen, hilfreichen Rückmeldungen!

    * no *likes* , please*
    (no Fratzenbuch, finds unangemeldet dort schon schlimm - lobt mich doch persönlich! :P )

  • Für den gemeinen Nutzerdau, also mich (!) ist Linux einfach zu uneinfach :-)


    Ich habs versucht, auch die achsoeinfachenneuen Versionen... Nichma Musike hab ich einstellen können geschweige denn Programme zuordnen. Wird schon an mir liegen, nich an Linux. Aber für MICH is Linux eben einfach toooootal sinnfrei, das is wie ein Buch auf Kantonchinesisch lesen, im Zweifelsfall sind da aber die Bilder schöner :-P

  • Windoofs (wies manche nennen :P ) ist nunaml eins der verbreitesten Betriebssysteme.
    Bei Linux wird da gerne mal was verwechselt, bzgl. "kostenlos" und so.
    Was frei ist (und wohl auch bleibt) ist nur der Kernel, alles andere, auch die Shells, müssen nicht kostenlos sein.


    Aber wie gesagt, jedes BS hat seine Vor- und Nachteile, auch Unix/Linux ist nicht DAS Betriebssystem.

  • Für den gemeinen Nutzerdau, also mich (!) ist Linux einfach zu uneinfach :-)


    Ich habs versucht, auch die achsoeinfachenneuen Versionen... Nichma Musike hab ich einstellen können geschweige denn Programme zuordnen. Wird schon an mir liegen, nich an Linux. Aber für MICH is Linux eben einfach toooootal sinnfrei, das is wie ein Buch auf Kantonchinesisch lesen, im Zweifelsfall sind da aber die Bilder schöner :-P

    Das liegt daran, dass du schon mit Windows groß geworden bist und dort halt schon alles auf die Windows-Art gelernt hast. Man erwartet einfach, dass das meiste so funktioniert und ist dann völlig entsetzt, dass man es völlig anders machen muss. Im Prinzip muss man aber bei Linux bei Null anfangen und das ganze Wissen über Bord schmeißen.


    Um bei deinem Beispiel zu bleiben. Wenn ein Koreaner zwei Bücher lesen möchte, eines in Knatonchinesisch und eines in Deutsch, dann müsste er bei beiden erst viel Lernen, bis er es lesen kann. Die Lernzeit bleibt ungefähr gleich.


    Aber wer macht sich schon die Mühe, soviel Arbeit in etwas rein zustecken, wenn es nicht sein soll...

  • Die Frage ist, wie hoch ist mein Mehrwert im Vergleich dazu, eben nochmal bei Null anzufangen? Mein persönlicher Eindruck ist: nicht hoch genug :-)


    v.a. vor de mHintergrund, dass ic hweiß, wie schwer mir so etwas fällt!


    Ich bin übrigends nicht mit Windows sosialisiert worden sondern mit DOS... Irgendwann kam dann der Norton Commanderund war ein Quantensprung :-)

  • Die Frage ist, wie hoch ist mein Mehrwert im Vergleich dazu, eben nochmal bei Null anzufangen? Mein persönlicher Eindruck ist: nicht hoch genug :-)


    v.a. vor de mHintergrund, dass ic hweiß, wie schwer mir so etwas fällt!


    Sehr schön beschrieben!


    Es ist nu mal so das man überall einsparen und/oder sich Wissen aneignen kann wenn man etwas selber macht. Die Frage ist halt nur jedes mal, ist mir das der Zeitinvest den ich dafür entrichten muss auch wirklich wert? Und je Älter man wird, desto schwieriger wird das Hineinfriemeln in neue Themen, desto eher schätzt man eine einfachere "Benutzerführung", ganz gleich worum es geht... und bezahlt dann halt lieber für die Dienstleistung. Steuererklärung bei Selbstständigkeit und/oder Eigentum, anyone?


    Ich bin übrigends nicht mit Windows sosialisiert worden sondern mit DOS... Irgendwann kam dann der Norton Commanderund war ein Quantensprung :-)


    Ja, wir DOS-Kinder. :) Und wie wir uns noch gefreut haben, dank Qemm mehr aus der Kiste heraus gekitzelt zu haben um damit so manche Spiele überhaupt erst lauffähig gemacht zu haben hihi...

  • <-- kennt auch noch DOS, sowohl MS-DOS als auch DR-DOS.
    Und ja, der Norton Commander und die -utilities waren schon Spitze damals.


    Da meine Wenigkeit wie auch Onkelchen aus der ehemaligen "Ostzone" :P komme, kenne auch noch CAOS, das Kassetten-basierte OS... :rolleyes:

  • hehe, Qemm und diese ganzen Disketten, die man immer für die unterschiedlichen Soundkonstellationen vorab laden musste... das war schon recht unwürdig... Da wunderts einen eigentlich, wie sich dieser komische "PC" damals letztlich eigentlich durchsetzen konnte ...

  • das lag bestimmt daran, dass man diese Startdisketten nur für Spiele brauchte (und wer Spiele brauchte, hat sich einfach die Mühe gemacht, wenn das die einzige Chance war, seinen Tiefighter zum fliegen zu bewegen)

    lest Terry Pratchett(RIP) ... und Stephen King, John Katzenbach, Hohlbein, Frank Schätzing, Anne Rice, Andrzej Sapkowski, Anne Bishop, Bernhard Hennen, George R.R. Martin, Markus Heitz, ... (wurde ja langsam Zeit, dass was dazu kommt)

  • hehe, Qemm und diese ganzen Disketten, die man immer für die unterschiedlichen Soundkonstellationen vorab laden musste... das war schon recht unwürdig... Da wunderts einen eigentlich, wie sich dieser komische "PC" damals letztlich eigentlich durchsetzen konnte ...

    Das ging übrings auch per Bootmenü.



    Es ist nu mal so das man überall einsparen und/oder sich Wissen aneignen kann wenn man etwas selber macht. Die Frage ist halt nur jedes mal, ist mir das der Zeitinvest den ich dafür entrichten muss auch wirklich wert? Und je Älter man wird, desto schwieriger wird das Hineinfriemeln in neue Themen, desto eher schätzt man eine einfachere "Benutzerführung", ganz gleich worum es geht... und bezahlt dann halt lieber für die Dienstleistung.

    Das ist ja das Problem. Bei beiden muss man sich "Hineinfriemeln". Und um die Antwort google muss man bei beiden. Alleine die Unter/Unter/Unterordner-Strucktur, was die Einstellungen angeht macht mich wahnsinnig. Dann gibt es noch verscheidende Stellen das Auszuwählen und dann gibt es noch Menüs, welche sich nur durch versteckte Schalter oder Regedits-Einträge öffnen. Warum Windows z.B. einen User immer die spanische oder französische Tastatur geben will, obwohl ich Deutsch oder auch Englisch auswähle, wird sich mir wohl nie erschließen. Habe mich aber entschieden bei jeden System maximal 5 Stunden im Monat für Problemlösungen zu investieren. Deswegen kann ich nur sagen, dass für mich Linux einfacher ist.


    Sorry, lange Rede, kurzer Sinn: Obwohl man für Windows Geld bezahlt, würde ich nicht sagen, dass es damit automatisch einfacher ist - es ist einfach nur "anders".